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Entgegen dem Börsenabsturz: Digitales Geschäftsmodell zahlt sich für Deutsche Familienversicherung aus

01.04.2020

Entgegen dem Börsenabsturz: Digitales Geschäftsmodell zahlt sich für Deutsche Familienversicherung aus

Momentan verlieren viele Aktien innerhalb kürzester Zeit einen Großteil ihres Wertes – der Markt befindet sich aufgrund des Coronavirus in einer echten Krisensituation. Allzeittiefs der Kurse gehören inzwischen zum Standard, und das weltweit. Bei einem Blick auf verschiedene Unternehmen fällt auf, dass sich die Notierung der Deutschen Familienversicherung entgegen dem Trend bewegt. Als sogenanntes InsurTech setzt die Versicherung auf die Geschäftsabwicklung über das Internet. Dabei hält sich der Aktienkurs der DFV auch in Zeiten von gravierenden Abstürzen auf einem stabilen Kurs. Warum sich die Lage so darstellt, weiß Matthias Stauch, Vorstand der INTERVISTA AG und Experte für Vertrieb und IT: „Mit ihrer Ausrichtung und dem Geschäftsmodell sowie ihren Plänen für die mittelfristige Zukunft hat die DFV vorgesorgt. Bereits frühzeitig hat das Unternehmen in die Digitalisierung investiert und profitiert nun davon.“ Hierfür galt es, effektive Strategien zur Implementierung digitaler Antragsstrecken und Verarbeitung von Vertragsabschlüssen sowie -kündigungen umzusetzen. „Nun bekommt die DFV sozusagen eine ‚digitale Dividende‘“, ergänzt Stauch.

Große Ziele

Trotz der Corona-Krise geht die Deutsche Familienversicherung die Verdoppelung seiner Zahlen an – sowohl in der Kategorie Verträge als auch beim Umsatz. Durch die Aufrechterhaltung des eigenen Vertriebs liegt eine Realisierung im Bereich des Möglichen. „Vor allem liegt das daran, dass die DFV ihren Verkauf im Gegensatz zu anderen Versicherern nicht einschränken muss. Sie vertreibt ihre Produkte im Wesentlichen online“, erläutert Stauch. Von den knapp 100.000 Neukunden 2019 nutzen circa 98 Prozent aktiv das Kundenportal. „Daraus geht hervor, dass die Kunden das Internetangebot mit großem Interesse annehmen. Diesen Umstand hat die DFV rechtzeitig erkannt und auch den Versicherungsbetrieb digitalisiert. So werden Schadensabwicklungen und sonstige Aufgaben ganz oder wenigstens zum Teil automatisiert. Eine Prophylaxe-Rechnung des Zahnarztes kann im Idealfall in der App abfotografiert und in rund 45 Sekunden bereits reguliert sowie angewiesen sein. Durch den Ausbau der digitalen Strukturen konnte – trotz steigender Kundenzahlen – der Personalbestand nahezu konstant bleiben“, fügt der Experte an. Wer mit großen Ambitionen am Markt agieren möchte, greift also auf moderne Technologien zurück. In der Versicherungsbranche zögerten viele Unternehmen lange Zeit und hinken nun hinterher. Sie bekommen Schwierigkeiten, die große Lücke wieder zu schließen. „Genau deswegen zahlt sich die rechtzeitige Investition in die Digitalisierung jetzt doppelt aus“, so Stauch.

Performance erhöhen

Flexibilität, Compliance, Kundenzufriedenheit und Einsparungen: Von diesen Dingen profitieren Versicherungen bei einer Umstellung auf digitale Prozesse. Standardisierte Softwareprogramme oder Apps für den Endverbraucher bieten zum Beispiel verschiedene Funktionen zur Verwaltung der eigenen Daten. So machen Kunden etwa den passenden Tarif ausfindig. Auch die Meldung eines Schadensfalls könnte per App direkt über das Smartphone geschehen. „Grundlage für diese Umsetzungsarten bilden intelligente Verträge, die eine vielschichtige Produkt-DNA aufweisen und Vertragsinhalte automatisiert realisieren“, sagt der INTERVISTA-Vorstand. Im Vordergrund steht die einfache und komfortable Vertragsabwicklung für den Kunden. „In den vorhandenen Technologien steckt eine Menge Potenzial. Versicherungen müssen sich diesen Umstand vor Augen führen und umdenken“, mahnt Stauch und betont: „Digitale Investition zahlt sich definitiv aus.“

07.11.2019

Vorsprung durch Technik … auch im Vertrieb

Potsdam, November 2019. Täglich sucht eine Vielzahl von Betrieben nach neuen Möglichkeiten, um mit der Konkurrenz auf Augenhöhe zu bleiben oder sogar Wettbewerbsvorteile zu generieren. Durch die Digitalisierung stehen inzwischen Lösungen zur Verfügung, auf die Unternehmen setzen – ansonsten drohen sie, den Anschluss zu verlieren. Bereiche wie der Einkauf, die Produktion oder die Verwaltung unterliegen häufig schon automatisierter Steuerung. Dagegen vernachlässigen Entscheidungsträger beispielsweise den Vertrieb im Transformationsprozess noch zu oft. „Unternehmen räumen diesem Thema eine zu geringe Bedeutung ein. Die Prioritäten liegen auf anderen Dingen – ein großer Fehler. Mit modernen Technologien lässt sich der Vertriebserfolg steigern, erfahren Mitarbeiter Entlastung bei Routineaufgaben, nimmt die Effizienz zu und lassen sich Kosten reduzieren“, meint Matthias Stauch, Vorstand der INTERVISTA AG. Tatsächlich haben etwa zwei Drittel der Unternehmen noch keine Strategie zur Digitalisierung ihrer Vertriebsaktivitäten.[1] „Je größer die Lücke zur Konkurrenz, desto schwerer fällt es, diese wieder zu schließen“, so Stauch.

Sich dem Kaufverhalten der Kunden anpassen

In den letzten Jahren hat sich neben dem Kaufverhalten der Kunden vor allem deren Erwartungshaltung verändert. Sie nutzen Online-Angebote im privaten Bereich, vernetzen sich mit Freunden und Bekannten oder suchen Informationen im Internet. Im Kaufprozess setzen sie solche Kompetenzen und Möglichkeiten daher bei potenziellen Anbietern voraus. Märkte zeichnet außerdem mittlerweile höhere Transparenz aus. „Damit rückt das Produkt aus dem Rampenlicht und der Käufer in den Fokus. Wie sehen seine Bedürfnisse aus? Welches Angebot fällt in das Interessengebiet des Kunden?“, erklärt der Experte für IT und Vertrieb. „Lösungen sollten also passgenau sowie individuell zugeschnitten sein und Produktpräsentationen müssen vom Standard abweichen.“ Damit einher geht eine zielgerichtete Ansprache – über Apps lassen sich zum Beispiel Produkte schneller und übersichtlicher vorstellen. So profitieren nicht nur die Kunden von den neuen Wegen, sondern ebenso die Vertriebler, indem sie etwa direkt auf das Produktportfolio zugreifen und passende Angebote konfigurieren. „Mithilfe der relevanten Daten ermittelt der Verkäufer auf diese Weise sofort den fälligen Preis. Auch der mögliche Vertragsabschluss kann über diesen Kanal ablaufen“, sagt Stauch. In diesem Zusammenhang sollte aber die Compliance genauso nicht zu kurz kommen: Geschützte Abläufe machen rechtssichere Verträge möglich.

Trendsetter im Auge behalten

Für Unternehmen gewinnen Digital Natives – Personen, die mit dem Internet aufgewachsen sind – immer mehr an Bedeutung. Sie nehmen vermehrt Einfluss auf das Kaufverhalten der Konsumenten, zeigen sich versiert im Umgang mit moderner Technologie und lassen sich weniger von „klassischen“ Verkaufsgesprächen beeindrucken. Bedürfnisse dieser Zielgruppe geben Anhaltspunkte, wie der Vertrieb in Zukunft aussehen sollte. „In Betrieben gilt es deshalb zu hinterfragen, ob moderne beziehungsweise digitale Prozesse schon in ausreichendem Maße zum Unternehmensalltag gehören. Beschränkt sich die Transformation nur auf bestimmte Bereiche oder Abteilungen, reicht dies in der Regel nicht aus, den Ansprüchen gerecht zu werden“, mahnt Stauch. „In diesem Kontext besteht nur ein einziges großes Risiko: Die greifbare Chance der Vertriebsdigitalisierung bleibt ungenutzt.“ Mithilfe solcher Neuerungen sinkt zudem der gesamte Organisationsaufwand des Vertriebs. Mitarbeiter ziehen Vorteile aus strukturierten, übersichtlichen Prozessen und detaillierten Informationsquellen. Über den direkten Zugriff auf Kundendaten oder Angebote hinaus kann der Vertriebler auch Nachrichten sowie Provisionsübersichten einsehen.

[1] Digitaler Vertriebsmonitor, Iskander Business Partner, 2018.

11.09.2019

Ein Mann für die Sicherheit

Sicherheit wird bei der INTERVISTA AG großgeschrieben: Sie stellt einen Teil des Design- sowie Entwicklungsprozesses dar und fließt so unmittelbar in den Entstehungsprozess der Softwarelösungen ein. Durch die Fortbildung einer unserer Chefentwickler zum Information Security Officer hat die Entwicklungsleitung des IT- und Vertriebsspezialisten nun eine Kompetenz mehr. Mit der neuen Funktion geht die Einführung eines Managementsystems für Informationssicherheit (ISMS) einher: Firmenwerte lassen sich hierbei sowohl durch organisatorische als auch durch technische Maßnahmen schützen. „Gerade unsere Kunden aus der Versicherungs- und Finanzbranche sowie aus dem Automobilsektor verorten IT-Sicherheit in Zeiten wachsender Bedrohungen durch die digitale Vernetzung weit oben auf der Prioritätenliste“, erklärt Matthias Stauch, Vorstand der INTERVISTA AG aus Potsdam. „Dem wollen wir Rechnung tragen und das Vertrauen in unsere Lösungen stärken.“

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16.04.2019

Mangelndes Selbstvertrauen – Banken und Versicherungen zweifeln an eigenen digitalen Fähigkeiten

Neue Chancen und Möglichkeiten dank moderner Technologien: Die Digitalisierung öffnet Unternehmen aus den unterschiedlichsten Branchen Türen. In vielen Sektoren bleibt das Thema allerdings noch unbeachtet, weil die Befürchtung vorherrscht, dass das eigene Wissen für eine erfolgreiche Umsetzung nicht ausreicht. Zu diesem Ergebnis kam eine neue Studie des Capgemini Research Institute von 2018, die über 360 Entscheider aus mehr als 200 Banken und Versicherungen befragt hat.

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26.03.2019

Keine Ortung mehr für O2-Kunden

Der Münchener Telekommunikationsanbieter o2 Telefónica stellt mit Wirkung zum 01. Juni 2019 seinen LBS (Location-Base-Service) ein.
Der Standortbezogene Dienst (LBS) im Mobilfunknetz, ist die Grundlage für unseren, im Jahre 2005 gestarteten, Handyortungsdienst piCOS. Mit dem Abschalten der Dienste können Kunden im Netz von O2 Telefónica die Handyortung von piCOS nicht mehr nutzen.

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17.01.2019

Neue Richtlinien – neue Chancen – Wie Versicherungen auf Gesetzesänderungen reagieren sollten

Veränderungen, etwa durch angepasste Verordnungen oder Grundsätze, bedeuten oftmals für Unternehmen, sich entsprechend darauf einzustellen. Es kommen beispielsweise Vorschriften hinzu, auf die in der Vergangenheit nicht geachtet werden musste – und die eine andere Dynamik herbeiführen. So nahmen die Insurance Distribution Directive (IDD) und im vergangenen Jahr die Versicherungsvermittlungsverordnung (VersVermV), die noch offene Punkte der IDD-Umsetzung in Deutschland weiter ausgestaltet, Einfluss auf den Vertrieb.

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15.01.2019

Digitalisierung in der Versicherung – Neue Transformationsstufen erreichen

Bestehende Geschäftsmodelle geraten durch neue „digitale Wettbewerber“ immer mehr unter Druck. Insbesondere die Versicherungsbranche ruht sich zu sehr auf der Vergangenheit aus und nutzt Chancen noch zu selten.1 Wer sich einen Vorteil gegenüber der Konkurrenz verschaffen möchte und Generation Y & Z erreichen will, sollte aber seine gesamten Abläufe digitalisieren – und auch auf Know-how aus anderen Sektoren setzen. „Etablierte Vorgänge gilt es zu hinterfragen und es braucht Impulse, die über den Tellerrand hinausgehen“, weiß Matthias Stauch, Vorstand der INTERVISTA AG und Digitalisierungsexperte. Gemeinsam mit seinem Unternehmen begleitet er zum Beispiel die Deutsche Familienversicherung (DFV) seit mehreren Jahren bei der digitalen Transformation, die für die DFV nun mit dem Börsengang ihren vorläufigen Höhepunkt hatte. „Hinter diesem Erfolg verbirgt sich der Wille, durch vollautomatisierte sowie rechtssichere digitale Antragsstrecken und Prozesse Erfolg skalierbar zu machen“, betont Stauch.

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15.01.2019

Neues Telefonwerbungs-Gesetz muss Vertrieb nicht behindern

Zu einem möglichen Gesetzgebungsvorschlag gegen Telefonwerbung und rein telefonischen Vertragsabschluss von Bundesjustizministerin Katarina Barley äußert sich Matthias Stauch, Vorstand der INTERVISTA AG und Experte für digitalen Vertrieb.

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04.12.2018

Deutsche Familienversicherung (DFV) an der Frankfurter Börse

Am 04.12.2018 wurde die Aktie der DFV mit einem Erstausgabepreis von 12,30 Euro an der Frankfurter Börse gelistet. Wir gratulieren unserem Kunden für diesen Erfolg und freuen uns auf die nun folgende spannende Zeit der Markteroberung.

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16.11.2018

Vertrieb neu gedacht – Innovative Tools erweitern Möglichkeiten und senken Kosten

Digitale Lösungen halten schon seit einiger Zeit vermehrt Einzug in unterschiedliche Bereiche. Im Internet lässt sich bequem vom Sofa aus shoppen und übers Smartphone findet reibungslose Kommunikation auf unterschiedlichen Kanälen statt. Auch dem Vertrieb stehen neue Mittel zur Verfügung: Statt mit einer breiten Auswahl verschiedener Angebotskataloge im Gepäck fahren Außendienstmitarbeiter mit einer Vertriebsapp zum Termin oder zur Messe.

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14.11.2018

Neue Transformationsstufen erreichen – Versicherungsanbieter profitieren von Digitalisierung

Bestehende Geschäftsmodelle geraten durch neue „digitale Wettbewerber“ immer mehr unter Druck. Insbesondere die Versicherungsbranche ruht sich zu sehr auf der Vergangenheit aus und nutzt Chancen noch zu selten.1 Wer sich einen Vorteil gegenüber der Konkurrenz verschaffen möchte, sollte aber seine gesamten Abläufe digitalisieren – und auch auf Know-how aus anderen Sektoren setzen.

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28.09.2018

Berufung in den Wirtschaftssenat Berlin-Brandenburg

Am 27.9.2018 wurde die Berufung unseres Vorstandes Matthias E. Stauch in den Wirtschaftssenat des Bundesverbandes der Mittelständischen Wirtschaft offiziell vollzogen. Die Berufung erfolgt in Würdigung seiner aktiven und erfolgreichen Aufbauarbeit in der deutschen mittelständischen Wirtschaft. Matthias Stauch dankt für die Auszeichnung und das Vertrauen.

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17.09.2018

Viele Wege führen zum Abschluss – Cross-Channel-Vertrieb als Erfolgsmodell

Klassische Alltagssituation: Der Kunde sucht einen neuen Mobilfunktarif samt Smartphone. In einem Shop entdeckt er ein interessantes Angebot, das anscheinend mit einem aktuellen Aktionstarif zusammenhängt. Nach einer Beratung durch den Verkäufer geht der Kunde allerdings ohne Abschluss nach Hause, um das Angebot erst einmal online zu vergleichen. Dabei stellt sich möglicherweise heraus, dass der Online-Vertriebskanal abweichende Tarife bietet und das Angebot im Geschäft besser passt.

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14.09.2018

Transparenz und Anreiz – Digitales Provisionsmanagement in Echtzeit erhöht den Vertriebserfolg

In vielen Branchen ist es üblich, bei Verkaufs- oder Vertragsabschluss eine Provision an den Vertriebler oder den Sales-Mitarbeiter auszuzahlen. Die Verwaltung und Buchung erfolgt jedoch vielerorts noch per Hand: Erst nach eingehender Prüfung und Dokumentation in Excel-Tabellen und Access-Datenbanken findet die Auszahlung der Courtage statt – Vorgänge, die viel Zeit kosten und Fehlerpotenziale aufweisen, besonders wenn sich über im zeitlichen Verlauf Erfolge und Stornos verrechnen.

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06.09.2018

InsurTech auf dem Vormarsch

Digitalisierung ist in aller Munde und FinTechs erobern den Markt. Doch in Unternehmen der Versicherungsbranche bleibt der digitale Wandel teilweise noch unbeachtet. Zu Unrecht: „Eine digitalisierte Vertragsabwicklung in Versicherungsunternehmen schafft Individualität für Kunden und Effizienzsteigerung für den Anbieter. Aber eine derartige Umstellung von einem papiergebundenen Betrieb auf eine rein digitale Datenverarbeitung ist für die Versicherungsbranche vielfach noch Neuland“.

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26.07.2018

DSGVO untersagt unverschlüsselte Übersendung von Vertragsdaten

Mit dem vollständigen Inkrafttreten der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) am 25. Mai 2018 verschärften sich die Regeln für Unternehmen im Umgang mit personenbezogenen Daten: 99 Artikel legen dabei fest, wie es diese Daten zu schützen und zu verarbeiten gilt. In vielen Betrieben hat zudem bereits im Vorfeld eine Umstellung auf E-Mail-Kommunikation im Zusammenhang mit Verträgen stattgefunden.

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01.06.2018

Führungswechsel bei der INTERVISTA AG

Die Digitalisierung effektiv umzusetzen, ist das Credo der in Potsdam ansässigen INTERVISTA AG. Das engagierte Team entwickelt Softwarelösungen und intelligente Verträge für den Vertrieb, die Bestandsführung und die Prozeßdokumentation. Seit dem 1. Juni 2018 hat das Management, das aus dem Vorstandsvorsitzenden Matthias Stauch und dem Vorsitzenden des Aufsichtsrates Reinhard Irsigler besteht, Verstärkung bekommen: Frank Siebart übernimmt die Betriebsführung in Prokura.

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16.04.2018

DSGVO verändert den Vertrieb – Letzte Rettung Digitalisierung

Alles dreht sich um den Verbraucher – das zumindest ist das Motto der neuen EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO), die am 25. Mai in Kraft tritt. Diese regelt die Dokumentation und Verarbeitung personenbezogener Daten in Unternehmen, um sie besser vor Missbrauch zu schützen. Jegliche Kontaktaufnahme mit Kunden oder die Weitergabe von Informationen an Dritte muss ab Einführung detailliert gelistet und begründet werden. Im Falle von Nichteinhaltung drohen Unternehmen hohe Geldbußen.

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15.03.2018

Mit der Zeit gehen – Vertrieb springt auf den Zug der Digitalisierung auf

Daten bestimmen mehr und mehr das Umfeld von Unternehmen unterschiedlicher Branchen – gleichzeitig eröffnen sie eine Vielzahl von Möglichkeiten. Dabei spielt die Datenmenge allerdings eine eher untergeordnete Rolle. Als viel wichtiger stellt sich die Strukturierung und Aufbereitung der Daten heraus. Das weiß auch Matthias Stauch, Vorstand der INTERVISTA AG und Experte für Automatisierungslösungen: „Die Digitalisierung ermöglicht es etwa dem Vertrieb, Angebote anzupassen und qualitativ hochwertiger sowie sicherer zu unterbreiten. Hervorgerufen durch einen erhöhten Grad der Individualisierung, gewinnt Flexibilität zunehmend an Bedeutung.“ Um präziser auf Kundenwünsche einzugehen, implementiert INTERVISTA intelligente Verträge, sogenannte Smart Contracts, in bestehende Salesplattformen. „Auf diese Weise automatisieren wir außerdem Dienstleistungen“, so Stauch.

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28.11.2016

INTERVISTA sucht Studenten

Wie auch in den Jahren zuvor, präsentierte sich die INTERVISTA AG mit einem eigenen Stand auf der uniContact, der Firmenkontaktmesse der Universität Potsdam. Sowohl eine Festanstellung als auch eine Anstellung als studentische(r) Mitarbeiter(in) wurden angeboten.

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