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Spezialisierte Softwareanbieter immer wichtiger – INTERVISTA im aktuellen Branchenranking ausgezeichnet

23.03.2026

Spezialisierte Softwareanbieter immer wichtiger – INTERVISTA im aktuellen Branchenranking ausgezeichnet

Neue Auszeichnungen bestätigen: Standardsoftware stößt bei komplexen Geschäftsmodellen zunehmend an ihre Grenzen

Standardsoftware galt lange als effizienter Weg zur Digitalisierung. Doch in vielen Unternehmen zeigt sich heute ein anderes Bild:

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18.12.2025

INTERVISTA erweitert Aufsichtsrat um Dr. Milos Stefanovic

Intervista AG begrüßt Dr. Miloš Stefanović als neues Mitglied des Aufsichtsrats

Potsdam, Dezember 2025 – Die INTERVISTA AG, führender Anbieter von Softwarelösungen für Prozessautomatisierung und digitale Geschäftsmodelle, freut sich, Dr. Miloš Stefanović als neues Mitglied ihres Aufsichtsrats willkommen zu heißen.

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29.08.2024

INTERVISTA AG unterstützt Lotto Brandenburg bei der Digitalisierung

INTERVISTA digitalisiert Lotto Brandenburg! Das komplette Backoffice soll digital werden, von der Verwaltung der Ressourcen bis zur Verteilung und Abarbeitung der Aufgaben.

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29.08.2024

INTERVISTA bietet DEUTSCHLANDS BESTE JOBS MIT ZUKUNFT

„Ausgezeichnete“ Jobs mit Zukunft findet man bei INTERVISTA AG!

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28.09.2023

Intervista AG setzt auf neuen Informationsicherheitsbeauftragten

Informtiossicherheit hat einen hohen Stellenwert bei INTERVISTA. Hier gilt es am Ball zu bleiben und dem Kunden nicht nur passende sondern auch sichere Lösungen anzubieten.

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22.05.2023

National Payment GmbH & INTERVISTA AG

Strategische Partnerschaft reformiert digitale Zahlungen im stationären Handel

Die National Payment GmbH mit Sitz in Bonn und die INTERVISTA AG mit Sitz in Potsdam schließen eine strategische Partnerschaft, um den stationären Handel im Bereich Zahlungen zu digitalisieren.

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13.04.2022

Check24 sichert sich Testsiegerprodukt von Insurtech Schutzgarant

Check24 sichert sich das Testsiegerprodukt von Insurtech Schutzgarant (mehr dazu erfahren Sie hier). Kommerziell sicher ein interessanter Deal – technisch allerdings auch, denn die Anbindung an die Omni-Channel Insurtech-Plattform von INTERVISTA erfolgt per Webservice mit voller Plausibilisierung und Prozessintegration. Die Anbindung ist einfach und in kurzer Zeit realisierbar. So bleibt die Datenqualität hoch und liefert eine gute Basis für die Automatisierung. Für uns ist das tägliches Business – ob nun per Antragstrecke beim Vertriebspartner (VP), Hotline, Haustürgeschäft (Door2Door) oder Web – mit über 20 Millionen von Verträgen erprobt – aus der Telekommunikation-, Energie- und Versicherungsbranche. INTERVISTA – einfach digital.

16.03.2022

Neuer Aufsichtsrat – wir begrüßen Maik Pogoda

„Herr Maik Pogoda wird uns nun mit seinem Wissen und mit Rat und Tat zur Seite stehen. Gemeinsam werden wir den erfolgreichen Weg der INTERVISTA auch in Zukunft sicherstellen“, so Matthias Stauch (Vorstandsvorsitzender). Gleichzeitig bedanken wir uns bei Dr. Kai Schellhorn und bedauern sein Ausscheiden aus gesundheitlichen Gründen und wünschen ihm für die Zukunft alles Gute.

21.12.2021

Wechsel bei den Aufsichtsräten zum Jahresende

Viele Jahre haben die beiden Aufsichtsräte Prof. Dr. Ing. Siegfried Wendt und Dipl. Ing. Klaus O. Schmidt die INTERVISTA AG auf ihrem erfolgreichen Weg begleitet. Jetzt heißt es zum Jahresende Abschied nehmen: Die beiden Aufsichtsräte legen ihre Ämter nieder. Gleichzeitig konnte Matthias Stauch die neuen Aufsichtsräte Dr. Kai Schellhorn und Hans Strack-Zimmermann begrüßen.

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02.11.2021

SCHUTZGARANT setzt auf Lösung von INTERVISTA

In weniger als fünf Monaten zum Go-Live: Die Potsdamer INTERVISTA AG hat für den Versicherungsvermittler und Assekuradeur SCHUTZGARANT GmbH ein Bestandsführungs-System auf Basis seiner Webactive Suiteaufgesetzt, das modular, flexibel und vollautomatisiert alle Bedürfnisse erfüllt, auf die Zukunft ausgerichtet und als Qualitätsprodukt DSGVO-konform ist.

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08.07.2021

INTERVISTA mit TISAX-Label zertifiziert

Die INTERVISTA AG, Softwarehersteller und Digitalisierungs-Experte aus Potsdam, hat für ihr Informationssicherheit-Managementsystem die TISAX-Zertifizierung erhalten. Damit erfüllt INTERVISTA die strengen Auflagen der Automobilindustrie im Hinblick auf Informationssicherheit auch für Beratungstätigkeiten im Bereich Forschung und Entwicklung.

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02.05.2020

Sicherheit nicht nur in der Software

INTERVISTA AG für die Corona-Krise gewappnet

Wer sich in Zeiten wie diesen schon im Vorfeld vorbereitet hat, erntet schnell die Früchte. Die Corona-Krise hat viele Unternehmen auf dem falschen Fuß erwischt und dafür gesorgt, dass Mitarbeiter aufgrund von Verdachtsfällen oder gar Erkrankungen nicht mehr ins Büro kommen konnten. In der Folge kamen Prozesse zum Erliegen und Aufträge nicht zum Abschluss. Bereits im Februar traf INTERVISTA deswegen erste Vorkehrungen, um Abläufe ohne Einschränkungen ins Homeoffice zu übertragen. „Als IT-Unternehmen gehört es natürlich zu unseren Prioritäten, dass theoretisch alle Mitarbeiter auch von zu Hause oder beim Kunden arbeiten können. Daher haben wir – wo nicht sowieso schon geschehen – notwendige Dienste wie etwa Mail, Chat oder VPN bereits frühzeitig geprüft und unsere Teams mit entsprechender Hardware ausgestattet“, erklärt Matthias Stauch, Vorstand von INTERVISTA.

Qualität gleichbleibend hoch

IV::Protect: Der Mundschutz für INTERVISTA Mitarbeiter

Ebenfalls im Februar hat das Unternehmen in ihrem Büro in der Berliner Vorstadt Potsdam Hygienemaßnahmen installiert und diese stetig weiterentwickelt, um die Menschen zu schützen. Jeder Mitarbeiter erhält beispielsweise den Mund- und Nasenschutz IV::Protect. Mit kleiner Besetzung vor Ort bietet INTERVISTA seinen Kunden – die ebenfalls Vorkehrungen getroffen haben – Leistungen der gewohnten Güteklasse. Digitale Tools wie Videocall, Chat und Screensharing ermöglichen zudem weiterhin ein gemeinsames Bearbeiten verschiedener Projekte. „Viele Kollegen haben Kinder im Kindergarten- oder Grundschulalter. Ihnen wollten wir entgegenkommen und ein problemloses Arbeiten mit möglichst vielen Freiheiten von zu Hause aus bieten, ohne dass der Kontakt vollständig abbricht“, so Andreas Hille, Assistent der Geschäftsleitung. „Dieses Vertrauen haben diese Mitarbeiter mit riesigem Engagement zurückgezahlt.“ Darüber hinaus konnte das Team von INTERVISTA auch in der Krise wachsen. In Kürze nimmt ein neuer Administrator seine Arbeit im Unternehmen auf. Inzwischen finden die Vorstellungsgespräche wie selbstverständlich via Telefon und Videokonferenz statt.

Wie geht es weiter?

Um das Ansteckungsrisiko so gering wie möglich zu halten, setzt INTERVISTA vor allem auf seine technischen Möglichkeiten. Wer sich beispielsweise nicht gut fühlt – etwa einen Schnupfen hat –, muss nicht den Weg ins Büro antreten. Er kann mit Hilfe der unterschiedlichen Tools unkompliziert im Team von zu Hause aus arbeiten. So sind die INTERVISTA-Kollegen auch im Homeoffice unter ihrer gewohnten Telefonnummer erreichbar. „Jedes Gespräch lässt sich ohne Probleme auf das Diensthandy durchstellen. Ein möglicher Rückruf läuft dann ebenfalls über unsere Telefonanlage, sodass der Angerufene die Nummer aus unserem Büro in der Berliner Straße angezeigt bekommt – als käme der Anruf aus unseren vier Wänden“, erläutert Stauch. INTERVISTA geht aus der Krise gestärkt hervor, auch der Zusammenhalt unter den Teammitgliedern ist weiterhin hoch. „In den Videocalls erhalten die Mitarbeiter untereinander Einblicke in den jeweiligen Alltag ihrer Kollegen – das schweißt zusammen“, schließt Stauch ab.

07.11.2019

Vorsprung durch Technik … auch im Vertrieb

Potsdam, November 2019. Täglich sucht eine Vielzahl von Betrieben nach neuen Möglichkeiten, um mit der Konkurrenz auf Augenhöhe zu bleiben oder sogar Wettbewerbsvorteile zu generieren. Durch die Digitalisierung stehen inzwischen Lösungen zur Verfügung, auf die Unternehmen setzen – ansonsten drohen sie, den Anschluss zu verlieren. Bereiche wie der Einkauf, die Produktion oder die Verwaltung unterliegen häufig schon automatisierter Steuerung. Dagegen vernachlässigen Entscheidungsträger beispielsweise den Vertrieb im Transformationsprozess noch zu oft. „Unternehmen räumen diesem Thema eine zu geringe Bedeutung ein. Die Prioritäten liegen auf anderen Dingen – ein großer Fehler. Mit modernen Technologien lässt sich der Vertriebserfolg steigern, erfahren Mitarbeiter Entlastung bei Routineaufgaben, nimmt die Effizienz zu und lassen sich Kosten reduzieren“, meint Matthias Stauch, Vorstand der INTERVISTA AG. Tatsächlich haben etwa zwei Drittel der Unternehmen noch keine Strategie zur Digitalisierung ihrer Vertriebsaktivitäten.[1] „Je größer die Lücke zur Konkurrenz, desto schwerer fällt es, diese wieder zu schließen“, so Stauch.

Sich dem Kaufverhalten der Kunden anpassen

In den letzten Jahren hat sich neben dem Kaufverhalten der Kunden vor allem deren Erwartungshaltung verändert. Sie nutzen Online-Angebote im privaten Bereich, vernetzen sich mit Freunden und Bekannten oder suchen Informationen im Internet. Im Kaufprozess setzen sie solche Kompetenzen und Möglichkeiten daher bei potenziellen Anbietern voraus. Märkte zeichnet außerdem mittlerweile höhere Transparenz aus. „Damit rückt das Produkt aus dem Rampenlicht und der Käufer in den Fokus. Wie sehen seine Bedürfnisse aus? Welches Angebot fällt in das Interessengebiet des Kunden?“, erklärt der Experte für IT und Vertrieb. „Lösungen sollten also passgenau sowie individuell zugeschnitten sein und Produktpräsentationen müssen vom Standard abweichen.“ Damit einher geht eine zielgerichtete Ansprache – über Apps lassen sich zum Beispiel Produkte schneller und übersichtlicher vorstellen. So profitieren nicht nur die Kunden von den neuen Wegen, sondern ebenso die Vertriebler, indem sie etwa direkt auf das Produktportfolio zugreifen und passende Angebote konfigurieren. „Mithilfe der relevanten Daten ermittelt der Verkäufer auf diese Weise sofort den fälligen Preis. Auch der mögliche Vertragsabschluss kann über diesen Kanal ablaufen“, sagt Stauch. In diesem Zusammenhang sollte aber die Compliance genauso nicht zu kurz kommen: Geschützte Abläufe machen rechtssichere Verträge möglich.

Trendsetter im Auge behalten

Für Unternehmen gewinnen Digital Natives – Personen, die mit dem Internet aufgewachsen sind – immer mehr an Bedeutung. Sie nehmen vermehrt Einfluss auf das Kaufverhalten der Konsumenten, zeigen sich versiert im Umgang mit moderner Technologie und lassen sich weniger von „klassischen“ Verkaufsgesprächen beeindrucken. Bedürfnisse dieser Zielgruppe geben Anhaltspunkte, wie der Vertrieb in Zukunft aussehen sollte. „In Betrieben gilt es deshalb zu hinterfragen, ob moderne beziehungsweise digitale Prozesse schon in ausreichendem Maße zum Unternehmensalltag gehören. Beschränkt sich die Transformation nur auf bestimmte Bereiche oder Abteilungen, reicht dies in der Regel nicht aus, den Ansprüchen gerecht zu werden“, mahnt Stauch. „In diesem Kontext besteht nur ein einziges großes Risiko: Die greifbare Chance der Vertriebsdigitalisierung bleibt ungenutzt.“ Mithilfe solcher Neuerungen sinkt zudem der gesamte Organisationsaufwand des Vertriebs. Mitarbeiter ziehen Vorteile aus strukturierten, übersichtlichen Prozessen und detaillierten Informationsquellen. Über den direkten Zugriff auf Kundendaten oder Angebote hinaus kann der Vertriebler auch Nachrichten sowie Provisionsübersichten einsehen.

[1] Digitaler Vertriebsmonitor, Iskander Business Partner, 2018.

11.09.2019

Ein Mann für die Sicherheit

Sicherheit wird bei der INTERVISTA AG großgeschrieben: Sie stellt einen Teil des Design- sowie Entwicklungsprozesses dar und fließt so unmittelbar in den Entstehungsprozess der Softwarelösungen ein. Durch die Fortbildung einer unserer Chefentwickler zum Information Security Officer hat die Entwicklungsleitung des IT- und Vertriebsspezialisten nun eine Kompetenz mehr. Mit der neuen Funktion geht die Einführung eines Managementsystems für Informationssicherheit (ISMS) einher: Firmenwerte lassen sich hierbei sowohl durch organisatorische als auch durch technische Maßnahmen schützen. „Gerade unsere Kunden aus der Versicherungs- und Finanzbranche sowie aus dem Automobilsektor verorten IT-Sicherheit in Zeiten wachsender Bedrohungen durch die digitale Vernetzung weit oben auf der Prioritätenliste“, erklärt Matthias Stauch, Vorstand der INTERVISTA AG aus Potsdam. „Dem wollen wir Rechnung tragen und das Vertrauen in unsere Lösungen stärken.“

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16.04.2019

Mangelndes Selbstvertrauen – Banken und Versicherungen zweifeln an eigenen digitalen Fähigkeiten

Neue Chancen und Möglichkeiten dank moderner Technologien: Die Digitalisierung öffnet Unternehmen aus den unterschiedlichsten Branchen Türen. In vielen Sektoren bleibt das Thema allerdings noch unbeachtet, weil die Befürchtung vorherrscht, dass das eigene Wissen für eine erfolgreiche Umsetzung nicht ausreicht. Zu diesem Ergebnis kam eine neue Studie des Capgemini Research Institute von 2018, die über 360 Entscheider aus mehr als 200 Banken und Versicherungen befragt hat.

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26.03.2019

Keine Ortung mehr für O2-Kunden

Der Münchener Telekommunikationsanbieter o2 Telefónica stellt mit Wirkung zum 01. Juni 2019 seinen LBS (Location-Base-Service) ein.
Der Standortbezogene Dienst (LBS) im Mobilfunknetz, ist die Grundlage für unseren, im Jahre 2005 gestarteten, Handyortungsdienst piCOS. Mit dem Abschalten der Dienste können Kunden im Netz von O2 Telefónica die Handyortung von piCOS nicht mehr nutzen.

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17.01.2019

Neue Richtlinien – neue Chancen – Wie Versicherungen auf Gesetzesänderungen reagieren sollten

Veränderungen, etwa durch angepasste Verordnungen oder Grundsätze, bedeuten oftmals für Unternehmen, sich entsprechend darauf einzustellen. Es kommen beispielsweise Vorschriften hinzu, auf die in der Vergangenheit nicht geachtet werden musste – und die eine andere Dynamik herbeiführen. So nahmen die Insurance Distribution Directive (IDD) und im vergangenen Jahr die Versicherungsvermittlungsverordnung (VersVermV), die noch offene Punkte der IDD-Umsetzung in Deutschland weiter ausgestaltet, Einfluss auf den Vertrieb.

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15.01.2019

Digitalisierung in der Versicherung – Neue Transformationsstufen erreichen

Bestehende Geschäftsmodelle geraten durch neue „digitale Wettbewerber“ immer mehr unter Druck. Insbesondere die Versicherungsbranche ruht sich zu sehr auf der Vergangenheit aus und nutzt Chancen noch zu selten.1 Wer sich einen Vorteil gegenüber der Konkurrenz verschaffen möchte und Generation Y & Z erreichen will, sollte aber seine gesamten Abläufe digitalisieren – und auch auf Know-how aus anderen Sektoren setzen. „Etablierte Vorgänge gilt es zu hinterfragen und es braucht Impulse, die über den Tellerrand hinausgehen“, weiß Matthias Stauch, Vorstand der INTERVISTA AG und Digitalisierungsexperte.

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15.01.2019

Neues Telefonwerbungs-Gesetz muss Vertrieb nicht behindern

Zu einem möglichen Gesetzgebungsvorschlag gegen Telefonwerbung und rein telefonischen Vertragsabschluss von Bundesjustizministerin Katarina Barley äußert sich Matthias Stauch, Vorstand der INTERVISTA AG und Experte für digitalen Vertrieb.

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16.11.2018

Vertrieb neu gedacht – Innovative Tools erweitern Möglichkeiten und senken Kosten

Digitale Lösungen halten schon seit einiger Zeit vermehrt Einzug in unterschiedliche Bereiche. Im Internet lässt sich bequem vom Sofa aus shoppen und übers Smartphone findet reibungslose Kommunikation auf unterschiedlichen Kanälen statt. Auch dem Vertrieb stehen neue Mittel zur Verfügung: Statt mit einer breiten Auswahl verschiedener Angebotskataloge im Gepäck fahren Außendienstmitarbeiter mit einer Vertriebsapp zum Termin oder zur Messe.

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