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CashActive

Provision in Echtzeit

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Mit  dem Provisionierungssystem CashActive stellen wir unseren Kunden ein ausgereiftes Tool für das Vertragsmanagement zur Verfügung. Durch die Definition von einfachen bis komplexen Provisionsregeln kann festgelegt werden, unter welchen Bedingungen bzw. aufgrund welcher Vorgänge Vermittler ihre Provisionsansprüche erwerben können.

CashActive übernimmt Vertragsdaten und provisionsrelevante Ereignisse direkt aus dem übergeordneten System und bietet so die Möglichkeit einer Echtzeit-Verprovisionierung im Massengeschäft. Je nach Ausgangslage lässt sich die Software dabei individuell an die unterschiedlichen Bedürfnisse anpassen.

Umfangreiche Möglichkeiten, Reports anzufertigen und die Option zur anschließenden Buchung über konfigurierbare Schnittstellen runden das Gesamtpaket ab.

CashActive zeichnet sich besonders durch die folgenden Merkmale aus

  • Etablierung aller Provisionsarten im System durch die Festlegung von sog. Provisionsregeln und ihren Gültigkeiten
  • Grundsätzlich ereignisbasierte Ermittlung von Provisionsansprüchen
  • Abbildung unterschiedlicher, individueller Provisionsmodelle (angebots-, abschluss- oder zahlungsbasiert)
  • Ermittlung sowohl der verteilbaren, als auch der anteiligen Provision
  • Berücksichtigung von gegenseitigen Bezügen in hierarchischen Vermittlerstrukturen
  • Möglichkeit zur zahlungsweiseabhängigen Provision (monatlich, quartal, halbjährlich oder jährlich)
  • Optionale zahlungsartabhängige Provisionierung (SEPA-Mandat, Rechnung, PayPal…)
  • Berücksichtigung vereinbarter Zeiten/Haftungsstrecken im Rahmen von Provisionshaftung
  • Einbezug unterschiedlicher Vertriebskanäle in die Provisionsermittlung
  • Feststellung der aktuell gültigen Provisionsansprüche eines Vermittlers (Abrechnungsvorschau)
  • Neben dem automatischen Ablauf Möglichkeit zur Durchführung einer manuellen Provisionierung

Key-Features

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Komplexe Vermittler­strukturen

Es können einfache bis hoch­komplexe Regeln zur gezielten Provisionierung definiert werden.
Vertrags- und Produkttypen, Zahler und Empfänger und Regeln zur Berechnung der Provisions­­ansprüche sind individuell festlegbar.
Über die strukturierten Abläufe lassen sich relativ komplexe Vertriebs­­strukturen im Massen­­markt steuern.

Verprovisio­nierung in Echtzeit

Die Ermittlung der Provisions­ansprüche eines Vertriebspartners erfolgt in Realtime.
Entstandene Provisionsansprüche können jederzeit eingesehen und ihr Zustandekommen nachvollzogen werden.
Mit der Ermittlung der einzelnen Provisionsansprüche in Realtime ist das Massengeschäft rechtssicher leistbar.

Ereignis­basierte Provision

Jedes Ereignis, das systemisch erfassbar und der Aktion einer Einzelperson, einer Gruppe von Personen oder einer Vertriebseinheit zuordenbar ist, kann für die Ermittlung einer Provision festgelegt werden.
Durch den eventbasierten Ansatz kann dem Vertriebspartner direkt nach dem Eintreten eines entsprechenden Ereignisses die Provision berechnet und mitgeteilt werden.

Die Funktionen

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Provisionierung

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Gestaltung individueller Provisionierungsmodelle über die Definition von Regeln und Formulierung von Plugins, die die Anspruchsermittlung steuern
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Berücksichtigung eventbasierter Ereignisse wie Vertragsabschluss und Vertragsänderung und individueller Parameter wie Stückzahl und Umsatz- oder Beitragsziele
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Zuordnung von Provisionierungsregeln zu einzelnen Vermittlern/Händlern oder Gruppen von Akteuren
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Ermittlung der potenziellen Provisionen über alle hierarchischen Ebenen einer Vermittlerstruktur hinweg
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Manuelle Eingriffsmöglichkeit in den Prozess der Provisionierung (sperren, freigeben, stornieren)
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Individuelles Reporting und Provisionsvorschau für Vertrieb und Auftraggeber
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Nutzung nach geringem Schulungsaufwand über autorisierte Accounts

Buchungsvorbereitung

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Ermittlung der offenen Provisionsansprüche in Echtzeit
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Vorschau auf die Verbuchung der offenen Ansprüche
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Berechnung der Beträge für Gut- und Lastschriften
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Berücksichtigung individueller Abrechnungs- und Buchungsintervalle je nach Vermittler
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Zeitliche Ansteuerung des Rechnungslaufes
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Übergabe der Provisionsansprüche an FiBu-Systeme (z.B. SAP) durch integrierte Schnittstellen
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Erstellung detaillierter Vertriebspartner-Abrechnungen
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Darstellung unterschiedlicher Ansichten für verschiedene Rollen wie Vertriebler, Gruppen- oder Filialleiter und Zentrale

Mögliche Provisionsarten

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Kaum eine Vertriebsorganisation gleicht der anderen, was sich in den verschiedenen Sparten und Branchen durch die Bevorzugung bestimmter Arten von Provisionen äußert. CashActive deckt ein weites Spektrum unterschiedlichster Provisionsarten ab.

Abschlussprovision

Ist die Vergütung des Vermittlers für die erstmalige Vermittlung eines Vertrags. Als Grundlage zur Berechnung der Abschlussprovision wird ein Bewertungsbetrag ermittelt. Das ist in der Regel ein prozentuales Verhältnis zu dem vom Kunden bezahlten Monatsbeitrag. Die Abschlussprovision kann auch vorab gezahlt (diskontiert) werden. Der Vermittler muss dann für die Provision bis zum Ende einer vereinbarten Haftungszeit anteilig haften.

Courtage

Ist die klassische Vergütung für einen Vermittler. Grundsätzlich ist die Courtage eine Erfolgsvergütung, weil sie nur fällig wird, wenn der Vermittlungserfolg, nämlich der Abschluss eines Vertrages, eingetreten ist. Mit der Courtage sind alle Tätigkeiten des Vermittlers pauschal abgegolten. Die Zahlung der Courtage setzt in der Regel voraus, dass der Kunde, nachdem er den Vertrag abgeschlossen hat, auch seinen Monatsbeitrag zahlt.

Bestands-/Folgeprovision

Ist die Vergütung des Vermittlers für die laufende Betreuung eines von ihm vermittelten Vertrags. Sie wird in der Regel in einem prozentualen Verhältnis zu dem vom Kunden bezahlten Monatsbeitrag berechnet. In vielen Sparten werden Provisionen für die Betreuung des Kunden bezahlt. Zumeist kommt hier ein Prozentanteil auf den Monatsbeitrag des Kunden zum Ansatz.

Zielerreichungs-/Bonusprovision

Ist die Vergütung des Vermittlers für die Erreichung von vereinbarten Ergebnisgrößen. Sie wird in der Regel an die Anzahl der in einem bestimmten Zeitraum abgeschlossenen Verträge geknüpft. Bei einer anderen Variante gilt die Erreichung eines bestimmten Jahresmindestumsatzes als Ziel für die entsprechend vereinbarte Bonusabrechnung.

Dynamikprovision

Ist die sich aus laufenden Verträgen mit Dynamik-Regelungen ergebende Provision. Sie werden oft analog zu den Abschlussprovisionen mit jeweils reduzierter Laufzeit berechnet und oft diskontiert ausbezahlt.

Erhöhungsprovision

Ist die sich aus Zuzahlungen in laufende Verträge oder durch Beitragserhöhungen ergebende Provision. Für jede Tariferhöhung ist eine separate Berechnung der Haftung erforderlich.

Tippgeberprovision

Ist die für die Weitergabe eines Kunden vereinbarte Provision. Tippgeberprovisionen werden insbesondere benötigt, um Dritte an der Provision zu beteiligen, die Kundenempfehlungen weitergegeben haben.

Gruppenprovision

Ist die innerhalb von Hierarchien auf eine Vertriebseinheit (Team, Büro, Agentur, Geschäftsstelle, Niederlassung usw.) oder an eine Gruppe von Einzelvermittlern verteilte Provision. Dabei erfolgt die Ermittlung des Provisionsanspruches ausgehend von dem Vermittler, der den Vertrag ursprünglich abgeschlossen hat.

Ereignisbasierte Provision

Ist die in der Folge eines im System auftretenden und bewerteten Ereignisses entstehende Provision. Wobei im Prinzip jedes in dieser Form zeitlich registrierbare Event für eine Provisionsanspruchsermittlung verwendet werden kann.

Feature Trainerprovision

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Trainer Provision

Ein neues Team von Vertrieblern wird von einem Mitarbeiter eingeführt. Es gibt Schulungen der Produkte, der internen System und wie man am besten die eigenen Produkte an den Mann bringt. Der Trainer begleitet die neuen Mitarbeiter und steht ihnen mit Rat und Tat zur Seite. In der Zeit des Coaching erhält der Trainer eine anteilige Provision für jeden Verkauf seiner Schützlinge. Der Provisionsanspruch des jeweiligen Juniors reduziert sich entsprechend der anteiligen Provision für den Trainer. Dabei kann es sich um Prozente oder einen Festbetrag handeln. So könnte z.B. die reguläre Provision 20% betragen, der Trainer bekommt für jeden Abschluss 5€. Auch ein Maximalbetrag für den Trainer ist denkbar. Bsp.: Junior verkauft ein Produkt im Wert von 1.000€. Die Provision beläuft sich 10%. Der Trainer bekommt von der Provision 2% aber nicht mehr als 10€. Die Provision ist als anteilig in Prozenten  und gedeckelt auf einen Euro-Wert.