Sicherheit nicht nur in der Software
INTERVISTA AG für die Corona-Krise gewappnet
Wer sich in Zeiten wie diesen schon im Vorfeld vorbereitet hat, erntet schnell die Früchte. Die Corona-Krise hat viele Unternehmen auf dem falschen Fuß erwischt und dafür gesorgt, dass Mitarbeiter aufgrund von Verdachtsfällen oder gar Erkrankungen nicht mehr ins Büro kommen konnten. In der Folge kamen Prozesse zum Erliegen und Aufträge nicht zum Abschluss. Bereits im Februar traf INTERVISTA deswegen erste Vorkehrungen, um Abläufe ohne Einschränkungen ins Homeoffice zu übertragen. „Als IT-Unternehmen gehört es natürlich zu unseren Prioritäten, dass theoretisch alle Mitarbeiter auch von zu Hause oder beim Kunden arbeiten können. Daher haben wir – wo nicht sowieso schon geschehen – notwendige Dienste wie etwa Mail, Chat oder VPN bereits frühzeitig geprüft und unsere Teams mit entsprechender Hardware ausgestattet“, erklärt Matthias Stauch, Vorstand von INTERVISTA.
Qualität gleichbleibend hoch

IV::Protect: Der Mundschutz für INTERVISTA Mitarbeiter
Ebenfalls im Februar hat das Unternehmen in ihrem Büro in der Berliner Vorstadt Potsdam Hygienemaßnahmen installiert und diese stetig weiterentwickelt, um die Menschen zu schützen. Jeder Mitarbeiter erhält beispielsweise den Mund- und Nasenschutz IV::Protect. Mit kleiner Besetzung vor Ort bietet INTERVISTA seinen Kunden – die ebenfalls Vorkehrungen getroffen haben – Leistungen der gewohnten Güteklasse. Digitale Tools wie Videocall, Chat und Screensharing ermöglichen zudem weiterhin ein gemeinsames Bearbeiten verschiedener Projekte. „Viele Kollegen haben Kinder im Kindergarten- oder Grundschulalter. Ihnen wollten wir entgegenkommen und ein problemloses Arbeiten mit möglichst vielen Freiheiten von zu Hause aus bieten, ohne dass der Kontakt vollständig abbricht“, so Andreas Hille, Assistent der Geschäftsleitung. „Dieses Vertrauen haben diese Mitarbeiter mit riesigem Engagement zurückgezahlt.“ Darüber hinaus konnte das Team von INTERVISTA auch in der Krise wachsen. In Kürze nimmt ein neuer Administrator seine Arbeit im Unternehmen auf. Inzwischen finden die Vorstellungsgespräche wie selbstverständlich via Telefon und Videokonferenz statt.
Wie geht es weiter?
Um das Ansteckungsrisiko so gering wie möglich zu halten, setzt INTERVISTA vor allem auf seine technischen Möglichkeiten. Wer sich beispielsweise nicht gut fühlt – etwa einen Schnupfen hat –, muss nicht den Weg ins Büro antreten. Er kann mit Hilfe der unterschiedlichen Tools unkompliziert im Team von zu Hause aus arbeiten. So sind die INTERVISTA-Kollegen auch im Homeoffice unter ihrer gewohnten Telefonnummer erreichbar. „Jedes Gespräch lässt sich ohne Probleme auf das Diensthandy durchstellen. Ein möglicher Rückruf läuft dann ebenfalls über unsere Telefonanlage, sodass der Angerufene die Nummer aus unserem Büro in der Berliner Straße angezeigt bekommt – als käme der Anruf aus unseren vier Wänden“, erläutert Stauch. INTERVISTA geht aus der Krise gestärkt hervor, auch der Zusammenhalt unter den Teammitgliedern ist weiterhin hoch. „In den Videocalls erhalten die Mitarbeiter untereinander Einblicke in den jeweiligen Alltag ihrer Kollegen – das schweißt zusammen“, schließt Stauch ab.