Pressespiegel - Banken und Versicherungen zweifeln an eigenen digitalen Fähigkeiten

25 Apr 2019

Neue Chancen und Möglichkeiten dank moderner Technologien: Die Digitalisierung öffnet Unternehmen aus den unterschiedlichsten Branchen Türen. In vielen Sektoren bleibt das Thema allerdings noch unbeachtet, weil die Befürchtung vorherrscht, dass das eigene Wissen für eine erfolgreiche Umsetzung nicht ausreicht. Zu diesem Ergebnis kam eine neue Studie des Capgemini Research Institute von 2018, die über 360 Entscheider aus mehr als 200 Banken und Versicherungen befragt hat. Besonders bedenklich: Im Vergleich zu einer ähnlichen Erhebung aus dem Jahr 2012 sank der Anteil der digital Zuversichtlichen sogar von 41 auf 37 Prozent ab[1]. „Durch das nicht vorhandene Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten stehen Unternehmen sich selbst im Weg. So kann eine digitale Transformation nicht gelingen – und der Anschluss an die Konkurrenz geht langfristig verloren“, mahnt Matthias Stauch, Vorstand der INTERVISTA AG und Digitalisierungsspezialist. Ferner besteht bei den Führungskräften auch wenig Optimismus in Bezug auf die eigenen internen Prozesse: Nur knapp ein Drittel der Befragten gab an, über die erforderlichen operativen Kenntnisse zu verfügen – sechs Jahre zuvor war es noch fast die Hälfte.

[1] Where are banks and insures on their digital mastery journey?, Capgemini Research Institute, 2018.

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