Pressemeldungen - Die Welt (staufrei) zu Gast in Berlin

14 Jul 2006

Die gigantische Party zur Fußballweltmeisterschaft ist zu Ende und das erwartete Verkehrschaos in Berlin blieb aus. Der Ansturm der täglich 450.00 Besucher in Berlin, 1,5 Millionen Menschen auf der Fanmeile beim „Public Viewing“ und auf diverse Partys wurde problemlos in geregelten Bahnen bewältigt.

Was war das Geheimnis des staufreien Ablaufs? VMZ Berlin, die zentrale Verkehrs- Managementzentrale, erfasst, bewertet und lenkt den Verkehr der Hauptstadt. Die INTERVISTA AG entwickelte für das Verkehrsleitsystem VMZ den „persönlichen Stauwarner“. Die gigantische Party zur Fußballweltmeisterschaft ist zu Ende und das erwartete Verkehrschaos in Berlin blieb aus. Der Ansturm der täglich 450.00 Besucher in Berlin, 1,5 Millionen Menschen auf der Fanmeile beim „Public Viewing“ und auf diverse Partys wurde problemlos in geregelten Bahnen bewältigt.

Was war das Geheimnis des staufreien Ablaufs? VMZ Berlin, die zentrale Verkehrs- Managementzentrale, erfasst, bewertet und lenkt den Verkehr der Hauptstadt. Die INTERVISTA AG entwickelte für das Verkehrsleitsystem VMZ den „persönlichen Stauwarner“. Berlin, die deutsche Millionenmetropole und Austragungsort des Endspieles, hatte einiges zu bieten: von Fan-Meile bis hin zu diversen Public-Viewing-Plätzen und vielen Partys war die Stadt als guter und interessanter Gastgeber präsent. Diese Events waren an zentralen und dezentralen Punkten über die Stadt verteilt.

So kamen täglich 450.000 Besucher nach Berlin. 1,5 Millionen feierten auf der Fanmeile, die insgesamt mit 7 Millionen Besuchern der größte Besuchermagnet war. Öffentliche Verkehrsmittel wie die Berliner Verkehrsbetriebe und die S-Bahn, transportierten in den WM-Wochen 12 Millionen zusätzliche Fahrgäste. Im Regional- und Fernverkehr waren rd.  800 000 zusätzliche Gäste nach Berlin gekommen. Auf den drei Berliner Flughäfen soll sich das Passagieraufkommen verdoppelt haben (am9.7.2006 120 000 Passagiere).

Auch führten parallel weitere im Zentrum stattfindende Großveranstaltungen, wie die Museale06, zu zusätzlichen Beeinträchtigungen. Die Sperrung oder nur eingeschränkte Nutzung vieler Verkehrsknotenpunkte und Achsen war die Folge.

Trotzdem blieb das von allen Fachleuten erwartete Verkehrschaos aus! Die vielen Gäste stellten überrascht fest, dass der Ansturm kanalisiert in geregelten Bahnen verlief. Alles war erreichbar, lange Staus blieben aus. Was war das Geheimnis?

Neben der professionellen Organisation und Planung war es vielleicht auch die Verkehrserfassung und -auswertung. Denn kein Geheimnis ist, dass seit dem 01.07.2003 – dem Tag der offiziellen Inbetriebnahme – der Berliner Verkehr zentral erfasst, ausgewertet und gelenkt wird. Über eigene Verkehrskontroll- und Messpunkte, mittels Kameras und durch die Integration von kurz- und langfristigen Verkehrsbeeinflussern, wie der Bauverwaltung, Polizei etc. ist eine zentrale Erfassung und Auswertung erst möglich geworden. Die gesammelten Daten dienen mittlerweile nicht nur der aktuellen Verkehrlageermittlung, welche über das Internet, Mail, SMS, Radio und eigene Verkehrsleittafeln transparent an die Verkehrsteilnehmer übermittelt wird, sondern können auch für Prognosen genutzt werden.Berlin, die deutsche Millionenmetropole und Austragungsort des Endspieles, hatte einiges zu bieten: von Fan-Meile bis hin zu diversen Public-Viewing-Plätzen und vielen Partys war die Stadt als guter und interessanter Gastgeber präsent. Diese Events waren an zentralen und dezentralen Punkten über die Stadt verteilt.

So kamen täglich 450.000 Besucher nach Berlin. 1,5 Millionen feierten auf der Fanmeile, die insgesamt mit 7 Millionen Besuchern der größte Besuchermagnet war. Öffentliche Verkehrsmittel wie die Berliner Verkehrsbetriebe und die S-Bahn, transportierten in den WM-Wochen 12 Millionen zusätzliche Fahrgäste. Im Regional- und Fernverkehr waren rd.  800 000 zusätzliche Gäste nach Berlin gekommen. Auf den drei Berliner Flughäfen soll sich das Passagieraufkommen verdoppelt haben (am9.7.2006 120 000 Passagiere).

Auch führten parallel weitere im Zentrum stattfindende Großveranstaltungen, wie die Museale06, zu zusätzlichen Beeinträchtigungen. Die Sperrung oder nur eingeschränkte Nutzung vieler Verkehrsknotenpunkte und Achsen war die Folge.

Trotzdem blieb das von allen Fachleuten erwartete Verkehrschaos aus! Die vielen Gäste stellten überrascht fest, dass der Ansturm kanalisiert in geregelten Bahnen verlief. Alles war erreichbar, lange Staus blieben aus. Was war das Geheimnis?

Neben der professionellen Organisation und Planung war es vielleicht auch die Verkehrserfassung und -auswertung. Denn kein Geheimnis ist, dass seit dem 01.07.2003 – dem Tag der offiziellen Inbetriebnahme – der Berliner Verkehr zentral erfasst, ausgewertet und gelenkt wird. Über eigene Verkehrskontroll- und Messpunkte, mittels Kameras und durch die Integration von kurz- und langfristigen Verkehrsbeeinflussern, wie der Bauverwaltung, Polizei etc. ist eine zentrale Erfassung und Auswertung erst möglich geworden. Die gesammelten Daten dienen mittlerweile nicht nur der aktuellen Verkehrlageermittlung, welche über das Internet, Mail, SMS, Radio und eigene Verkehrsleittafeln transparent an die Verkehrsteilnehmer übermittelt wird, sondern können auch für Prognosen genutzt werden.