Neuigkeiten - kurz und knapp

Entdecken Sie Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der INTERVISTA AG.

Handy Orten – Diese Dienste gibt es

13 Mai 2008

Guter Rat.deDer Ortungsdienst piCOS von Intervista eignet sich für Nutzer, die nicht gerne lange Vertragslaufzeiten eingehen. Es gibt weder eine Grund- noch eine Einrichtungsgebühr. Die Anmeldung erfolgt auf dem Internetportal, Intervista prüft die angegebene E-Mail des Nutzers.

Danach erhält der Kunde eine SMS zur Anmeldebestätigung. Eine Ortung kostet 49 Cent. Bezahlt wird per Gutschein oder Premium-SMS. Der Datenschutz ist bei piCos gewährleistet. Erst wenn das angegebene Handy per SMS der Ortung zugestimmt hat, kann sich der Benutzer einloggen.

Überwachung? piCOS Handyortung von Intervista hilft in Notfällen

2 Jun 2008

ARD TagesthemenDen Fällen privater „Überwachung“ gingen die ARD „Tagesthemen“ am 2. Juni 2008 nach und stellte die piCOS – Handyortung von Intervista ausführlich vor.Resultat:Der Ruf der Handyortung, ein Überwachungs- und Spionagetool zu sein, steht gegen die positive Erfahrung im Alltag! Intervista verzeichnet bis heute keinen einzigen Missbrauchsfall.

Der eigentliche Wert der Ortung als Notfalllösung überwiegt die möglichen, aber sehr seltenen Missbrauchsfälle bei weitem. Die ARD Tagesthemen haben mit dem ausgewogenen Bericht die privaten Mehrwerte für Familien gezeigt, aber auch Datenschützer zu Wort kommen lassen. Resultat: Die private Handyortung im Alltag löst einfach und preiswert viele Probleme mit Technik von heute. Warum sonst hat die piCOS Handyortung so viele Nutzer?

Zentrale Apotheker Notdienst-Nummer: 22833

10 Dez 2008

Aponet - Das offizielle Gesundheitsportal der ApothekerInnenJede Nacht sind 2000 Apotheker für 20000 Patienten da. – Welche Apotheken auch nachts und an den Wochenenden geöffnet sind, kann man unter der bundesweit einheitlichen Notdienstnummer der Apotheker – 22833 – herausfinden.

Per SMS „apo“ an die 22833: Nach Versenden einer SMS mit dem Inhalt „apo“ an die 22833 wird der Kunde mit einer Text-SMS zur Zustimmung für die Ortung seines Standortes über die Mobilfunkzelle gebeten. Sendet er dazu „ja“ an die 22833, erfolgt die Lokalisierung des Kunden, und per SMS werden die zwei nächstgelegenen Notdienst-Apotheken mit Adresse, Öffnungszeiten und Telefonnummer übermittelt.

April 2008

30 Apr 2008

Die getmobile AG erwirbt WebActive Lizenz, Provisionierung und Webshop und beauftragt umfangreiche Anpassungen.

VW beauftragt und fordert weitere Berater-Ressourcen von INTERVISTA an.

Wege aus der Softwarekrise – Erfolgreiche Software-Projekte mit FMC

5 Mrz 2008

Erfolg ist planbar: INTERVISTA präsentiert Modellierungsmethode auf der Fachkonferenz Modellierung 2008 „Immer mehr Unternehmen in Deutschland haben erkannt, dass die effiziente Modellierung der firmeneigenen IT-Infrastruktur erhebliche Wettbewerbsvorteile bringt“, so Dr.-Ing. Peter Tabeling, Fachexperte im QuerschnittsfachausschussModellierung.

INTERVISTA setzt auf die Modellierungsmethodik FMC (Fundamental Modeling Concepts), die am Hasso-Plattner-Institut in Potsdam u.a. auch von Dr. Peter Tabeling mitentwickelt wurde. Sie wird in Großunternehmen wie SAP, VW oder Siemens eingesetzt. FMC bildet alle Ebenen der IT-Infrastruktur ab, konzentriert sich aber auf die „Architekturpläne“ für Entscheider und die Managementebene. Es ergänzt daher ideal alle am Markt existierenden Modellierungsmethoden, die eher die Aspekte der operativen Prozessebenen abbilden.
Erfolg ist planbar: INTERVISTA präsentiert Modellierungsmethode auf der Fachkonferenz Modellierung 2008 „Immer mehr Unternehmen in Deutschland haben erkannt, dass die effiziente Modellierung der firmeneigenen IT-Infrastruktur erhebliche Wettbewerbsvorteile bringt“, so Dr.-Ing. Peter Tabeling, Fachexperte im QuerschnittsfachausschussModellierung.

INTERVISTA setzt auf die Modellierungsmethodik FMC (Fundamental Modeling Concepts), die am Hasso-Plattner-Institut in Potsdam u.a. auch von Dr. Peter Tabeling mitentwickelt wurde. Sie wird in Großunternehmen wie SAP, VW oder Siemens eingesetzt. FMC bildet alle Ebenen der IT-Infrastruktur ab, konzentriert sich aber auf die „Architekturpläne“ für Entscheider und die Managementebene. Es ergänzt daher ideal alle am Markt existierenden Modellierungsmethoden, die eher die Aspekte der operativen Prozessebenen abbilden.
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Überwachung? piCOS Handyortung hilft in Notfällen

4 Jun 2008

Den Fällen privater „Überwachung“ gingen die ARD „Tagesthemen“ am Montag, den 2.6.2008 nach und stellte die piCOS – Handyortung ausführlich vor.

zum Video der TagesthemenDer Ruf der Handyortung, ein Überwachungs- und Spionagetool zu sein, steht gegen die positive Erfahrung im Alltag! Der eigentliche Wert der Ortung als Notfalllösung überwiegt die möglichen, aber sehr seltenen Missbrauchsfälle bei weitem.

Die Tagesthemen haben mit dem ausgewogenen Bericht die privaten Mehrwerte für Familien gezeigt, aber auch Datenschützer zu Wort kommen lassen. weiterlesen

Intervista begleitet Außenminister Steinmeier nach Indien

20 Nov 2008

Matthias Stauch, Vorstand der INTERVISTA AG und Vorstand des Verbandes TelematicsPRO e.V., nahm als Mitglied der Wirtschaftsdelegation an der Reise von Außenminister Steinmeier nach Indien teil, bei der es auch um den weiteren Ausbau deutsch-indischer Wirtschaftsbeziehungen ging, die sich in den letzten drei Jahren dynamisch entwickelt haben.

Indien zeigte großes Interesse an deutscher Technologie, besonders im Energie- und Umweltsektor und der IT-Industrie. Ein „Deutsches Haus der Wissenschaft“ soll die deutschen wissenschaftlichen Institutionen bündeln, um eine intensivere Kooperation bei Forschung und Wissenschaft zu ermöglichen.

In Bangalore, dem IT-Zentrum von Indien, wiesen die deutschen Wirtschaftsvertreter auf die Defizite wie bürokratische Vorschriften und mangelnde Infrastruktur auf dem indischen Markt hin.“

Matthias Stauch, Vorstand der INTERVISTA AG und Vorstand des Verbandes TelematicsPRO e.V., nahm als Mitglied der Wirtschaftsdelegation an der Reise von Außenminister Steinmeier nach Indien teil, bei der es auch um den weiteren Ausbau deutsch-indischer Wirtschaftsbeziehungen ging, die sich in den letzten drei Jahren dynamisch entwickelt haben.

Indien zeigte großes Interesse an deutscher Technologie, besonders im Energie- und Umweltsektor und der IT-Industrie. Ein „Deutsches Haus der Wissenschaft“ soll die deutschen wissenschaftlichen Institutionen bündeln, um eine intensivere Kooperation bei Forschung und Wissenschaft zu ermöglichen.

In Bangalore, dem IT-Zentrum von Indien, wiesen die deutschen Wirtschaftsvertreter auf die Defizite wie bürokratische Vorschriften und mangelnde Infrastruktur auf dem indischen Markt hin.“

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