Neuigkeiten - kurz und knapp

Entdecken Sie Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der INTERVISTA AG.

Schutz von Kundendaten: Nichts leichter als das!

4 Sep 2008

Die Diskussion über den Handel mit Millionen Kundendaten enthüllt die Arbeitsweise von Großunternehmen und Organisationen, die Kundendaten an externe Dienstleister für ausgewählte Aufgaben wie Vertrieb oder Marketing weitergeben.

Dieser Missbrauch von Kundendaten kann wirksam technisch umgangen oder erschwert werden, wenn sich Großunternehmen datenschutzgerecht organisieren würden. Mit der  Distributionsplattform WebActive 2.0 von INTERVISTA ist es unnötig, ganze Kunden-datensätze als Kopien an Call-Center zu geben, um Vertriebs- oder Eventaktionen durchzuführen.

In der Regel werden ausgewählte Kundeninformationen, wenn auch nicht ganze Kundendatensätze kopiert und gebündelt, um sie dann an Call-Center z.B. für beauftragten Dienste weitergegeben.

Es ist leichtfertig einzig über vertragliche Regelungen seine Daten abzusichern und von Call-Centern -die häufig unter großem Preisdruck stehen – zu erwarten, dass diese Daten nur für diesen einen Zweck benutzt und dann nie wieder angefasst werden. Allein die einfache Überlassung kompletter Datensätze ermöglicht erst deren Missbrauch.
Die Versuchung der Empfänger ist daher groß, diese überlassenen Datensätze über eine „Zweitverwertung“ am Datenmarkt anzubieten und so die Marge aufzubessern. Der Markt für Kundendaten ist umkämpft und die Nachfrage nach aufbereiteten Datensätzen riesig.

Dieser Missbrauch von Kundendaten kann neben den vertraglichen Hürden – die keinen Schutz, sondern nur die Haftung in Schadensfällen bieten – wirksam technisch umgangen oder erschwert werden, wenn sich Großunternehmen sorgfältiger und datenschutzgerecht organisieren würden. Auf externe Dienstleister muss deshalb nicht verzichtet werden,
denn der Kostendruck in der globalisierten der Wirtschaft ist wirklich hoch.

Die Distributionsplattform WebActive 2.0 von Intervista bietet die Möglichkeit, alle Kundendaten datenschutzgerecht von externen Dienstleistern z.B. zum Vertragsabschluß bearbeiten zu lassen.

Kundendaten müssen aus Datenschutzgründen immer im Unternehmen verbleiben, mit dem der Kunde einen Vertrag hat. Das erwartet der Kunde von seinem Vertragspartner, der das sicherzustellen hat.

Mit WebActive 2.0 ist es unnötig, ganze Kundendatensätze als Kopien an Call-Center zu geben, um Vertriebs- oder Eventaktionen durchzuführen.

Die leichtfertige Herausgabe von Excel-Dateien mit Millionen Kundendaten muss Geschichte sein, sie ist billig aber sie ist gefährlich, sie ist Steinzeit-Technik. Erst jetzt, wo die Sensibilität durch Schaden wächst, also der Image-Schaden in Euro beziffert werden kann, ist ein umdenken möglich und haben nun Datenschutzgerechte Lösungen und Quality-
Call-Center eine Chance.

Die Auftragsaktivierungsplattform WebActive 2.0 löst das Zugangssicherungsproblem elegant und gestattet nur einen Blick auf kleine Ausschnitte der relevanten Kundendaten. Das externe Call-Center darf sich nur über WebActive 2.0 mit passwortgeschütztem Log-in in das Kundendatensystem des Unternehmens einwählen. Das Call-Center sieht die Kundendaten wie durch ein Schlüsselloch: Nur die wenigen notwendigen Teile der Kundendaten dürfen angesehen werden, niemals der komplette Kundendatensatz. Die Kundendaten verlassen das Unternehmen nicht und bleiben geschützt. Die Log-in-Dokumentation über das Ansehen des Kundensatzes durch externe Call-Center lässt jeden Missbrauch transparent werden.

Nur möglichst umfangreiche Kundendaten ermöglichen erst den Weiterverkauf der Daten, der in den letzten Wochen öffentlich wurde.

Gibt ein Unternehmen seine Daten nicht heraus, ist dem Datenhandel durch externe Firmen die Geschäftsgrundlage entzogen.

Die Plattform WebActive 2.0“ wird von vielen Unternehmen bereits genutzt, die Intervista AG ist ein erfahrener Lieferant von Vertragsfreischaltungslösungen, Distributionsplattformen für Großunternehmen, Händler und Außendienstorganisationen.

Die Dringlichkeit der Nutzung webbasierter Zugangssysteme wie WebActive 2.0 ist das Gebot der Stunde für alle Unternehmen und Organisationen. Denn das Vertrauen der Kunden ist durch den Datenhandel schwer geschädigt worden.

Über INTERVISTA:

Das Innovationsunternehmen INTERVISTA entwickelte nicht nur die Handy-Ortungsplattform „piCOS“ (www.picosweb.de), sondern auch echte Highlight-Innovationen wie z.B. den ersten Multimedia-Vending- Automaten der Welt mit M2M-GSM-Schnittstelle.

Besonders im Mobilfunk und Festnetz hat INTERVISTA langjährige Erfahrungen im Bereich Order-Entry (Auftragsaktivierung), Plausibilisierung, Datennormierung und Risk-Management. Die mit dem INNOVATIONSPREIS 2007 ausgezeichnete Auftragsaktivierungsplattform WEBACTIVE 2.0 für den Telekommunikationsmarkt ist besonders
hervorzuheben.

Beliebige Händlerhierachie, Customer-Self-Care, flexible Module und belastbare, skalierbare Systemarchitektur machen diese Plattform für Distributoren, Reseller, Filialbetriebe und Netzbetreiber sowie MVNOs
interessant.

Die Kernkompetenz des mehrfachen Innovationspreis-Trägers INTERVISTA liegt in der Automatisierung und Optimierung von Geschäftsprozessen. Die Technologieschwerpunkte sind Internet- und Mobile-Lösungen sowie N-tier-Applikationen mit großen, verteilten Datenbanken. Zu den Schwerpunkten zählen außerdem Business Rules
Management, Workflowtechnik und Dokumenten-management.

INTERVISTA erstellt unternehmensweite Softwarelösungen im Projektgeschäft. Besonders zeitkritische oder/und budgetlimitierte Projekte sind die Spezialität des innovativen Softwarehauses. Komplette Lösungen sind schon nach 4 bis 8 Wochen einsatzfähig!

Die zügige Projektarbeit und erwiesene Budget- und Termin-Treue ist das Credo von INTERVISTA.
INTERVISTA ist Generalist und branchenübergreifend tätig. Unsere Expertise sind Prozeßoptimierung und -automatisierung. technologisch unabhängig und verfügen über ein hohes Integrations-Know-How.

Branchenauszug: öffentliche Auftraggeber, Energy, Mobility-Management, Telco & Mobilfunk, Retail / Handel / Vending-Machines und
Call-Center.

TelematicsPro Vorstand Matthias Stauch nimmt Fachkontakte nach Indien auf

28 Nov 2008

An der deutschen Wirtschaftsdelegation unter Leitung des Außenministeriums mit Franz-Walter Steinmeier an der Spitze besuchte TelematicsPro Vorstandsmitglied Matthias Stauch (Vorstand der Potsdamer Intervista AG) vom 19. bis 21. November 2008 Indien. Er nahm dabei Kontakte zur Indischen Industrie- und Handelskammer, der indischen Touristikbranche, zu IT-Firmen und Telematikinstitutionen auf.

Erste digitale Tachografen bei LKW, Navigationssysteme und Mobilfunkanwendungen bis hin zum Mobile Payment und mobile Vending gehören auch in Indien zum vielfältigen Telematik-Alltag. Die Städte Pune, Mumbai (Bombay) und Delhi haben sich zu Zentren für die Telematikentwicklung herausgebildet.

SMS „apo“ an 22833: Apotheken-Notdienst mit piCOS – Handyortung

10 Dez 2008

Die neue bundesweite Apotheken-Notdienstnummer 22 8 33 kann jetzt auch per Handy bequem und einfach erreicht werden, wie der Diensteanbieter ABDA (Bundesapothekenkammer) mitgeteilt hat.

Über die Handyortung piCOS der INTERVISTA AG senden Nutzer von Handys und anderen Mobil-Geräten nur eine SMS mit dem Wort „apo“ an die Notdienstnummer 22 8 33. Der Kunde gibt per SMS die Zustimmung für seine Ortung und erhält die Daten der nächstgelegenen Notdienst-Apotheke! Eine schnelle und einfache Lösung für Hilfesuchende.Die neue bundesweite Apotheken-Notdienstnummer 22 8 33 kann jetzt auch per Handy bequem und einfach erreicht werden, wie der Diensteanbieter ABDA (Bundesapothekenkammer) mitgeteilt hat.

Über die Handyortung piCOS der INTERVISTA AG senden Nutzer von Handys und anderen Mobil-Geräten nur eine SMS mit dem Wort „apo“ an die Notdienstnummer 22 8 33. Der Kunde gibt per SMS die Zustimmung für seine Ortung und erhält die Daten der nächstgelegenen Notdienst-Apotheke! Eine schnelle und einfache Lösung für Hilfesuchende. weiterlesen

Handyklau: Wie Sie Ihr Mobiltelefon wiederfinden

27 Feb 2007

Logo Akte07Matthias Stauch, Vorstand der INTERVISTA AG war am 27. Februar 2007 in der Sendung AKTE 07 bei SAT.1 zu Gast, um im Live-Test die piCOS-Handyortung von Intervista vorzustellen. Jedes Jahr verlieren Tausende ihr Handy, das so viele wertvolle Nummern gespeichert hat.

Der aktuelle Anlass war der Fall des LKW-Fahrers Florian Großmann (23) aus Berlin. Ihm war es gelungen, sein gestohlenes Handy durch Ortung wiederzufinden. Dazu nutzte er die Internet-Plattform www.picosweb.de und konnte mit den Ortungsdaten die beiden Diebe stellen. Zwei Polizisten in Zivil konnten die Täter festsetzen.

Handy-Ortung von piCOS

5 Sep 2007

ConnectDer Discounter Aldi Nord bietet z.Z. ein Handy speziell für Senioren an. Das Handy soll große Tasten, gut lesbare Ziffern, Notruftaste und eine integrierte Freisprech-einrichtung bieten. Es ist für 99,99 Euro erhältlich. Als besonderen Dienst kann über den Ortungsdienst piCOS eine Ortungsfunktion eingerichtet werden

Die Ortungsfunktion wird bei PiCos über eine Anmeldung im Internet unter www.piCOSweb.de gebucht. Der Dienst ist mit jedem anderen Mobiltelefon nutzbar. Um PiCos zu nutzen, ist eine SMS mit dem Einverständnis zur Ortung notwendig. Die Ortung kostet 49 cent.

Handy Orten – Diese Dienste gibt es

13 Mai 2008

Guter Rat.deDer Ortungsdienst piCOS von Intervista eignet sich für Nutzer, die nicht gerne lange Vertragslaufzeiten eingehen. Es gibt weder eine Grund- noch eine Einrichtungsgebühr. Die Anmeldung erfolgt auf dem Internetportal, Intervista prüft die angegebene E-Mail des Nutzers.

Danach erhält der Kunde eine SMS zur Anmeldebestätigung. Eine Ortung kostet 49 Cent. Bezahlt wird per Gutschein oder Premium-SMS. Der Datenschutz ist bei piCos gewährleistet. Erst wenn das angegebene Handy per SMS der Ortung zugestimmt hat, kann sich der Benutzer einloggen.

Überwachung? piCOS Handyortung von Intervista hilft in Notfällen

2 Jun 2008

ARD TagesthemenDen Fällen privater „Überwachung“ gingen die ARD „Tagesthemen“ am 2. Juni 2008 nach und stellte die piCOS – Handyortung von Intervista ausführlich vor.Resultat:Der Ruf der Handyortung, ein Überwachungs- und Spionagetool zu sein, steht gegen die positive Erfahrung im Alltag! Intervista verzeichnet bis heute keinen einzigen Missbrauchsfall.

Der eigentliche Wert der Ortung als Notfalllösung überwiegt die möglichen, aber sehr seltenen Missbrauchsfälle bei weitem. Die ARD Tagesthemen haben mit dem ausgewogenen Bericht die privaten Mehrwerte für Familien gezeigt, aber auch Datenschützer zu Wort kommen lassen. Resultat: Die private Handyortung im Alltag löst einfach und preiswert viele Probleme mit Technik von heute. Warum sonst hat die piCOS Handyortung so viele Nutzer?

Zentrale Apotheker Notdienst-Nummer: 22833

10 Dez 2008

Aponet - Das offizielle Gesundheitsportal der ApothekerInnenJede Nacht sind 2000 Apotheker für 20000 Patienten da. – Welche Apotheken auch nachts und an den Wochenenden geöffnet sind, kann man unter der bundesweit einheitlichen Notdienstnummer der Apotheker – 22833 – herausfinden.

Per SMS „apo“ an die 22833: Nach Versenden einer SMS mit dem Inhalt „apo“ an die 22833 wird der Kunde mit einer Text-SMS zur Zustimmung für die Ortung seines Standortes über die Mobilfunkzelle gebeten. Sendet er dazu „ja“ an die 22833, erfolgt die Lokalisierung des Kunden, und per SMS werden die zwei nächstgelegenen Notdienst-Apotheken mit Adresse, Öffnungszeiten und Telefonnummer übermittelt.

Wege aus der Softwarekrise – Erfolgreiche Software-Projekte mit FMC

5 Mrz 2008

Erfolg ist planbar: INTERVISTA präsentiert Modellierungsmethode auf der Fachkonferenz Modellierung 2008 „Immer mehr Unternehmen in Deutschland haben erkannt, dass die effiziente Modellierung der firmeneigenen IT-Infrastruktur erhebliche Wettbewerbsvorteile bringt“, so Dr.-Ing. Peter Tabeling, Fachexperte im QuerschnittsfachausschussModellierung.

INTERVISTA setzt auf die Modellierungsmethodik FMC (Fundamental Modeling Concepts), die am Hasso-Plattner-Institut in Potsdam u.a. auch von Dr. Peter Tabeling mitentwickelt wurde. Sie wird in Großunternehmen wie SAP, VW oder Siemens eingesetzt. FMC bildet alle Ebenen der IT-Infrastruktur ab, konzentriert sich aber auf die „Architekturpläne“ für Entscheider und die Managementebene. Es ergänzt daher ideal alle am Markt existierenden Modellierungsmethoden, die eher die Aspekte der operativen Prozessebenen abbilden.
Erfolg ist planbar: INTERVISTA präsentiert Modellierungsmethode auf der Fachkonferenz Modellierung 2008 „Immer mehr Unternehmen in Deutschland haben erkannt, dass die effiziente Modellierung der firmeneigenen IT-Infrastruktur erhebliche Wettbewerbsvorteile bringt“, so Dr.-Ing. Peter Tabeling, Fachexperte im QuerschnittsfachausschussModellierung.

INTERVISTA setzt auf die Modellierungsmethodik FMC (Fundamental Modeling Concepts), die am Hasso-Plattner-Institut in Potsdam u.a. auch von Dr. Peter Tabeling mitentwickelt wurde. Sie wird in Großunternehmen wie SAP, VW oder Siemens eingesetzt. FMC bildet alle Ebenen der IT-Infrastruktur ab, konzentriert sich aber auf die „Architekturpläne“ für Entscheider und die Managementebene. Es ergänzt daher ideal alle am Markt existierenden Modellierungsmethoden, die eher die Aspekte der operativen Prozessebenen abbilden.
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Überwachung? piCOS Handyortung hilft in Notfällen

4 Jun 2008

Den Fällen privater „Überwachung“ gingen die ARD „Tagesthemen“ am Montag, den 2.6.2008 nach und stellte die piCOS – Handyortung ausführlich vor.

zum Video der TagesthemenDer Ruf der Handyortung, ein Überwachungs- und Spionagetool zu sein, steht gegen die positive Erfahrung im Alltag! Der eigentliche Wert der Ortung als Notfalllösung überwiegt die möglichen, aber sehr seltenen Missbrauchsfälle bei weitem.

Die Tagesthemen haben mit dem ausgewogenen Bericht die privaten Mehrwerte für Familien gezeigt, aber auch Datenschützer zu Wort kommen lassen. weiterlesen

Intervista begleitet Außenminister Steinmeier nach Indien

20 Nov 2008

Matthias Stauch, Vorstand der INTERVISTA AG und Vorstand des Verbandes TelematicsPRO e.V., nahm als Mitglied der Wirtschaftsdelegation an der Reise von Außenminister Steinmeier nach Indien teil, bei der es auch um den weiteren Ausbau deutsch-indischer Wirtschaftsbeziehungen ging, die sich in den letzten drei Jahren dynamisch entwickelt haben.

Indien zeigte großes Interesse an deutscher Technologie, besonders im Energie- und Umweltsektor und der IT-Industrie. Ein „Deutsches Haus der Wissenschaft“ soll die deutschen wissenschaftlichen Institutionen bündeln, um eine intensivere Kooperation bei Forschung und Wissenschaft zu ermöglichen.

In Bangalore, dem IT-Zentrum von Indien, wiesen die deutschen Wirtschaftsvertreter auf die Defizite wie bürokratische Vorschriften und mangelnde Infrastruktur auf dem indischen Markt hin.“

Matthias Stauch, Vorstand der INTERVISTA AG und Vorstand des Verbandes TelematicsPRO e.V., nahm als Mitglied der Wirtschaftsdelegation an der Reise von Außenminister Steinmeier nach Indien teil, bei der es auch um den weiteren Ausbau deutsch-indischer Wirtschaftsbeziehungen ging, die sich in den letzten drei Jahren dynamisch entwickelt haben.

Indien zeigte großes Interesse an deutscher Technologie, besonders im Energie- und Umweltsektor und der IT-Industrie. Ein „Deutsches Haus der Wissenschaft“ soll die deutschen wissenschaftlichen Institutionen bündeln, um eine intensivere Kooperation bei Forschung und Wissenschaft zu ermöglichen.

In Bangalore, dem IT-Zentrum von Indien, wiesen die deutschen Wirtschaftsvertreter auf die Defizite wie bürokratische Vorschriften und mangelnde Infrastruktur auf dem indischen Markt hin.“

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