Neuigkeiten - kurz und knapp

Entdecken Sie Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der INTERVISTA AG.

Den Versicherern sterben die Kunden weg!

28 Jan 2019

Matthias Stauch, CEO der INTERVISTA AG

„Wie bei 4711 werden den Versicherern die Kunden wegsterben“ sagt Matthias Stauch, CEO der INTERVISTA AG im Interview mit Versicherungswirtschaft heute voraus, wenn nicht ein radikaler Wandel auf die neuen Zielgruppen passiert. Dem geänderten Kaufverhalten muß mit neu strukturierten einfachen und übersichtlichen Produkten begegnet werden. Reine Digitalisierung wird keinen Erfolg bringen. Versicherung wird einfacher und Kundennäher werden müssen. Warum hier ein Blick auf den Mobilfunksektor helfen wird, finden Sie hier.

Neues Telefonwerbungs-Gesetz muss Vertrieb nicht behindern

15 Jan 2019

Zu einem möglichen Gesetzgebungsvorschlag gegen Telefonwerbung und rein telefonischen Vertragsabschluss von Bundesjustizministerin Katarina Barley äußert sich Matthias Stauch, Vorstand der INTERVISTA AG und Experte für digitalen Vertrieb:

„Verbraucherinnen und Verbraucher sollen durch eine Bestätigungslösung im Zusammenhang mit telefonischen Angeboten und Verträgen besser abgesichert werden – in erster Linie geht es dabei um den rein telefonischen Abschluss. So müssen die Unternehmen vom Kunden für die Wirksamkeit zusätzlich eine schriftliche Bestätigung, zum Beispiel per E-Mail, einholen. Insbesondere der Energiemarkt gilt als große Baustelle: Hier gab es 2018 bis zum November knapp 20.000 bei der Bundesnetzagentur eingereichte Beschwerden wegen unerlaubter Telefonwerbung.[1] Auffällig dabei ist nicht nur, dass die Zahlen einen neuen Höchststand und eine weiter steigende Tendenz aufweisen, sondern auch, dass der Einsatz entsprechender Systeme – die die INTERVISTA AG bereitstellt – hier schon jetzt leicht Abhilfe schafft. Solche Lösungen erfüllen bereits die geplanten Anforderungen, ohne den Vertrieb zu behindern, und können über ein Transaktionsmodell auch in die Vertriebskosten einfließen. Beispielsweise Callcenter arbeiten auf diese Weise ebenso effizient wie rechtskonform, wodurch automatisch keine Beschwerden mehr gibt. Auch Sektoren wie Mobilfunk oder Versicherungen, die ähnliche Probleme mit Beschwerden haben, profitieren von diesen Systemen. Auf eine Umsetzung sollten Unternehmen also nicht bis zu einem eventuellen Gesetz im Zusammenhang mit einer Bestätigungslösung warten, denn: Eine rechtssichere Lösung erspart nicht nur den Kunden Ärger und nimmt ihre Zeit nicht übermäßig in Anspruch, sondern ermöglicht den Callcentern oder Unternehmen außerdem einen Sales-Boost.“

Weitere Informationen unter www.freischaltportal.de

[1] Hohes Beschwerdeaufkommen zu unerlaubter Telefonwerbung, Bundesnetzagentur, 27.12.2018.

Deutsche Familienversicherung (DFV) an der Frankfurter Börse

4 Dez 2018

Am 04.12.2018 wurde die Aktie der DFV mit einem Erstausgabepreis von 12,30 Euro an der Frankfurter Börse gelistet. Wir gratulieren unserem Kunden für diesen Erfolg und freuen uns auf die nun folgende spannende Zeit der Markteroberung. Mehr zum Börsengang finden Sie hier.

 

InsurTech auf dem Vormarsch

6 Sep 2018

Softwarelösungen für die Versicherung

Potsdam, September 2018. Digitalisierung ist in aller Munde und FinTechs erobern den Markt. Doch in Unternehmen der Versicherungsbranche bleibt der digitale Wandel teilweise noch unbeachtet. Zu Unrecht: „Eine digitalisierte Vertragsabwicklung in Versicherungsunternehmen schafft Individualität für Kunden und Effizienzsteigerung für den Anbieter. Aber eine derartige Umstellung von einem papiergebundenen Betrieb auf eine rein digitale Datenverarbeitung ist für die Versicherungsbranche vielfach noch Neuland“, so Matthias Stauch, Vorstand der INTERVISTA AG. Durch die Beratung zu digitalen Konzepten, die Durchführung von Strategien sowie die Implementierung von digitalen Antragsstrecken und Smart Contracts unterstützt das Unternehmen die digitale Transformation von Versicherungsdienstleistern. Die Branche hinkt hinterher: Schon längst stehen Technologien zur Verfügung, die die Digitalisierung von Dienstleistungen wie Versicherungen ermöglichen.

Deutsche Familienversicherung als Leuchtturm der digitalen Transformation

Ein Vorreiter bei der digitalen Transformationen ist die deutsche Familienversicherung,
Seit 2011 begleitet die Intervista nun schon die Transformation von einem klassischen Anbieter von Versicherung, hin zum ersten voll digitalen InsurTech.

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„Erster digitaler Versicherer: Viele andere sagen das auch oder haben dieses hohe Ziel.“ so Frank Genheimer von New Insurance Business. Die Deutsche Familienversicherung konnte Ihn überzeugen „Ich kann feststellen es ist Realität.“

Kundenwunsch steht im Vordergrund

Mit dem Einzug der Digitalisierung in die Versicherungsbranche ändert sich maßgeblich die Angebotspalette. Kundenwünsche können individuell berücksichtigt und flexibel umgesetzt werden: Versicherte müssen nicht mehr für ungenutzte Leistungen zahlen. Doch auch Anbieter profitieren in Form von Qualitätssicherung, Rechtssicherheit und Effizienzsteigerung vom digitalen Wandel. Das Angebot kann beispielsweise zukünftig ausgewählte Standardpakete umfassen, die sich auf Kundenbedürfnisse zuschneiden lassen. Das Geheimnis steckt in intelligenten Verträgen, die eine vielschichtige Produkt-DNA aufweisen und Vertragsinhalte automatisiert umsetzen. Dadurch entfallen die menschliche Schnittstelle sowie die fehleranfällige papiergebundene Datenverarbeitung. Die INTERVISTA AG implementiert diese Art der Verträge. „Mit der Smart-Contracts-Technologie lassen sich Produkte flexibel anbieten und Abläufe effektiv automatisieren“, erläutert Stauch. „Im Vordergrund steht die einfache und komfortable Vertragsabwicklung für den Kunden durch effiziente und kostengünstige Mittel.“

Bestehende Technologie nutzen

Bei der Umstellung eines Unternehmens auf rein digitale Abläufe stellt die problem- und stufenlose Umrüstung das A und O für eine erfolgreiche Transformation dar. Mit ihrer Softwarelösung für Versicherungsanbieter realisiert die INTERVISTA AG die Digitalisierung von internen Abläufen und Angeboten. Die Prozesse und Abläufe lassen sich individuell auf die Bedürfnisse des Kunden zuschneiden und sind in kurzer Zeit einsatzfähig, sodass auch bei der Umstellung aufwendige Inbetriebnahmezeiten entfallen – das erleichtert den Schritt zur InsurTech. Hierbei empfiehlt es sich, bestehende Lösungen zur Datenverarbeitung miteinzubeziehen, beispielsweise bieten sich weitverbreitete Bezahlsysteme für die Transaktion der Schadenssummen an. „Im Mittelpunkt sollte zu jeder Zeit das Produkt stehen sowie die Usability für den Kunden. Daher müssen leicht bedienbare Oberflächen, Verknüpfungen zu etablierten Systemen und anpassbare Vertragsoptionen dem Verbraucher flexibel zur Verfügung stehen“, so Stauch.

DSGVO untersagt unverschlüsselte Übersendung von Vertragsdaten

26 Jul 2018

INTERVISTA AG stellt Lösung bereit

Mit dem vollständigen Inkrafttreten der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) am 25. Mai 2018 verschärften sich die Regeln für Unternehmen im Umgang mit personenbezogenen Daten: 99 Artikel legen dabei fest, wie es diese Daten zu schützen und zu verarbeiten gilt. In vielen Betrieben hat zudem bereits im Vorfeld eine Umstellung auf E-Mail-Kommunikation im Zusammenhang mit Verträgen stattgefunden. „Die digitale Abwicklung im Rahmen von Auftragsbestätigungen, Rechnungen oder auch Versicherungspolicen spart Kosten ein. Außerdem erwarten Kunden heute einen schnellen Digitalversand. Beide Seiten profitieren also“, meint Matthias Stauch, Vorstand der INTERVISTA AG. „Doch die DSGVO erklärt die Übertragung solcher personenbezogenen Informationen als unzulässig. Eine angemessene Sicherheit kann der E-Mail-Versand nicht gewährleisten.“ INTERVISTA hat daher eine Software entwickelt, um Unternehmen dabei zu unterstützen, sowohl Compliance-Richtlinien als auch rechtliche Anforderungen zu erfüllen.

Herausforderung erfolgreich meistern

In den Artikeln 5 (1), f) sowie 32 (1) der DSGVO spielen die Sicherheit bei der Verarbeitung personenbezogener Daten sowie eine Garantie für ein angemessenes Schutzniveau durch die handelnden Unternehmen die Hauptrolle. Es gilt, durch entsprechende Technik und Maßnahmen wie die Pseudonymisierung und Verschlüsselung gegen etwa einen Missbrauch vorzugehen. „Bei der codierten Übersendung per E-Mail zwischen Mailserver und Client via TLS beziehungsweise SSL kann der Absender nicht gewährleisten, dass auch der Empfänger abgesichert mit seinem Mailserver kommuniziert“, erklärt Stauch. INTERVISTA setzt daher auf einen geschützten Bereich, der ohne den Versand vertraulicher Daten auskommt. „Informationen rufen Kunden auf diese Weise zugriffsicher ab. Auch eine im Mailverkehr schlecht zu dokumentierende Lesebestätigung wird so prozessgesteuert und DSGVO-konform eingeholt“, so Stauch. Ebenso findet durch dieses Verfahren, das ohne umfangreiches und kostenintensives Online-Kundencenter funktioniert, eine Minimierung von Fraud-Fällen statt.

Garantiert sicher

Für eine ausreichende Codierung bedarf es neben der entsprechenden Software eines Verständnisses für die Verschlüsselung sowie eines vertrauenswürdigen zentralen Systems. Dieses bestätigt bei Austausch die Identitäten von Absender und Empfänger. „Zwar bietet der Versand via S/MIME Ver- und Entschlüsselung ohne weitere Programme, kann dies aber nicht für alle Mailclients gewährleisten“, sagt Stauch. Die Folge: eine Vernachlässigung der Compliance-Richtlinien und rechtlichen Anforderungen. Dagegen garantiert die Software von INTERVISTA beides. „Unser geschützter Bereich lässt sich in bestehende Anwendungssysteme integrieren und stellt wichtige Unterlagen sicher bereit. Die Lösung umfasst den gesamten Cycle vom Versand der Benachrichtigung bis zur Bereitstellung der Kundendokumente“, gibt der INTERVISTA-Vorstand einen Einblick.

Letzte Rettung Digitalisierung

25 Mai 2018

Letzte Rettung Digitalisierung, die DSGVO verändert den Vertrieb

Ohne Kundendaten geht es nicht. Und doch beschränkt nun die EU-DSGVO die Nutzung empfindlich. Hohe Strafen schrecken ab und führen zur genauen Überprüfung der Haltung und Verarbeitung. Kundendaten werden im Unternehmen in Systemen dokumentiert und strukturiert. Es dürfen nur die Informationen gespeichert oder verarbeitet werden, die für einen Vertrag oder Dienstleistung notwendig sind und selbst dieser Verarbeitung müssen die Kunden zustimmen.

Nur wer den Vertrieb vollständig digitalisiert und jegliche Zugriffe dokumentiert, sichert  die Einhaltung des Datenschutzes und profitiert von Prozessoptimierung und Flexibilität und kann aus der Restriktion mit intelligenten Lead- bzw. CRM-Systeme eine digitale Dividende ziehen.

Letzte Rettung Digitalisierung – DSGVO verändert den Vertrieb

Digitalisierter Vertrieb mit smart contracts

6 Apr 2018

Digitalisierter Vertrieb mit smart contracts

Die Digitalisierung zwingt Unternehmen, ihre Datenmengen neu zu strukturieren und intelligent aufzubereiten. Nur dann sind hochwertige individualisierte Angebote und größere Flexibilität möglich.

INTERVISTA implementiert dazu intelligente Verträge, sogenannte Smart Contracts in bestehende Salesplattformen. Mit der zentralen Systemplattform WebActive 2.0 gelingt der vereinfachte Auftragseingang und die Individualität im Massengeschäft. Vertragsbasierte Produkte werden über verschiedene Vertriebskanäle rechtssicher angeboten. Leistungen sind flexibel kombinierbar. Die digitale Vertriebstechnologie senkt Gesamtprozesskosten und erhöht die Freischaltgeschwindigkeit der Aufträge. Branchenversionen sind verfügbar.

Die schnellen und passgenauen Angebote erfordern einen zielgerichteten und digitalen Vertrieb. Die Automatisierung der Prozesse ist nötig, um die effektiven Informationen zu verarbeiten und zu nutzen. So werden die Vertriebskanäle optimiert. Gleichzeitig kann die menschliche Schnittstelle zur Kontrolle entfallen. Auf diese Weise reduzieren die intelligenten Verträge das Fehlerpotenzial, vereinfachen die Abläufe – und können dabei beliebig komplex sein. Daraus ziehen letztlich sowohl Anbieter als auch Verbraucher einen Nutzen.

Mit der Zeit gehen

DSGVO verändert den Vertrieb

19 Apr 2018

DSGVO verändert den Vertrieb

Die neue EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) begrenzt die Verarbeitung personenbezogener Daten. Kundenkontakte und die Weitergabe von Informationen müssen gelistet und begründet werden. Bei Nichteinhaltung drohen Geldbußen. Nur wer den Vertrieb vollständig digitalisiert, sichert dank intelligenter Systeme die Einhaltung des Datenschutzes und profitiert von Prozessoptimierung und Flexibilität.

Kundendaten werden im Unternehmen in einer Plattform dokumentiert und strukturiert. Künftig dürfen nur die Informationen gespeichert oder verarbeitet werden, die für einen Vertrag oder Dienstleistung notwendig sind. Die Kunden müssen dem zustimmen. Sensible Informationen zu behalten, ist laut DSGVO unzulässig – mit der Kündigung eines Vertrags ist die  Löschung der Kundendokumente Vorschrift. Intelligente Softwareprogramme erlauben aber die zeitlich begrenzte Verwendung von Daten und das Whitelisting von Kontakten.

Intelligente Lead- bzw. CRM-Systeme erleichtern die Berücksichtigung der DSGVO und darüber hinaus verspricht die Digitalisierung Vorteile. So profitieren Unternehmen von Rechtssicherheit, Automatisierung, Flexibilität  und Effizienzsteigerung.

DSGVO verändert den Vertrieb

Luxusausstattung auf Abruf? #smartcontracts verändern die Automobilindustrie

20 Feb 2018

Luxusausstattung auf Abruf?

Künftig nutzen Autofahrer vermehrt Fahrzeugvermietungen oder Carsharing-Angebote. Durch Digitalisierung der Anbieter lassen sich z.B. Car-Sharing-Angebote individualisieren, qualitativ hochwertiger und sicherer bereitstellen. Unternehmen müssen jetzt ihre Vertriebskanäle digitalisieren. Mit  intelligenten Verträgen, Smart Contracts ist die Anpassung z.B. der Komfort-Ausstattung realisierbar. In bestehende Salesplattformen implementiert werden so Dienstleistungen automatisiert.

Autovermietungen, Autohersteller und Car-Sharing-Anbieter profitieren von individualisierbaren Diensten. Kunden erwarten Serviceplattformen, ständige Updates und buchbare Upgrades. Smart Contracts werden automatisiert, auf Rechtssicherheit geprüft und Vertriebskanäle werden optimiert. Alle Vorgänge können beliebig komplex sein.

Mit der Digitalisierung von Verträgen entfällt die menschliche Schnittstelle zur Vertragsprüfung. Detaillierte Anweisungen zum Vorgehen laufen voll automatisiert ab. Einige Buchungsoptionen verlangen eine Vertragsunterschrift. Smart Contracts reduzieren hier das Fehlerpotenzial und verkürzen, vereinfachen oder holen Vorgänge nach. Denn: Per Smartphone sind die komplexen Buchungsvorgänge aus dem Auto heraus möglich. Die rechtssichere Multikanalkommunikation ermöglicht Kunden die Inanspruchnahme weiterer Dienstleistungen über das Smartphone, per Anruf, SMS oder E-Mail.

Luxusausstattung auf Abruf? #smartcontracts verändern die Automobilindustrie

Entwicklung neuer Fahrzeugfunktionen mit FMC

3 Apr 2017

Wissenstransfer und Komplexitätsbeherrschung

Die Auto-Entwickler kämpfen bei der Entwicklung innovativer Fahrzeugfunktionen mit explosionsartig zunehmender Komplexität. Um den Abstimmungsaufwand zu  beherrschen werden smarte Kommunikationsstrategien wie FMC-Modellierung eingesetzt. Die Beschreibungsmethodik FMC stammt aus der IT-Welt und strukturiert neben komplexen IT-Systemen auch Hardware, Elektronik und Mechanik. Für Entwickler und Projektleiter werden Projektdaten  analysiert, beschrieben und dokumentiert. Und das bereichsübergreifend, verständlich und leicht erlernbar. Das Herzstück für Projektbeteiligte ist das Info-Portal mit allen Entwicklungsergebnissen. Als zentrale Drehscheibe für Wissenstransfer und Kommunikation inzwischen für Auto-Entwickler unverzichtbar.

All-Electronics: Entwicklung neuer Fahrzeugfunktionen mit FMC

Transparente Prozesse

8 Sep 2016

automobile-produktionDie große Zahl elektronischer Systeme stellt Autohersteller vor die Herausforderung, den reibungslosen Informationsaustausch von unterschiedlichen Entwicklungsabteilungen zu gewährleisten.

Die Intervista AG hat für VW ein Portal entwickelt, das als zentrale Informations- und Kommunikationsdrehscheibe die Prozesse transparent und sicher macht.

Dokumentationen der Entwicklungsprozesse und technischen Lösungen wie Grafiken, Pläne und Tabellen werden hier hinterlegt, bearbeitet und chronologisch archiviert. So sichert man die Historie und erlangt einen Wettbewerbsvorteil.

Automobil Produktion
Heft 09/2016 – Printausgabe

Veröffentlicht am 08. September 2016.
https://www.automobil-produktion.de

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