Neuigkeiten - kurz und knapp

Entdecken Sie Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der INTERVISTA AG.

Ein Mann für die Sicherheit

11 Sep 2019

Security und Development bilden bei
der INTERVISTA AG keine Gegensätze

Sicherheit wird bei der INTERVISTA AG großgeschrieben: Sie stellt einen Teil des Design- sowie Entwicklungsprozesses dar und fließt so unmittelbar in den Entstehungsprozess der Softwarelösungen ein. Durch die Fortbildung einer unserer Chefentwickler zum Information Security Officer hat die Entwicklungsleitung des IT- und Vertriebsspezialisten nun eine Kompetenz mehr. Mit der neuen Funktion geht die Einführung eines Managementsystems für Informationssicherheit (ISMS) einher: Firmenwerte lassen sich hierbei sowohl durch organisatorische als auch durch technische Maßnahmen schützen. „Gerade unsere Kunden aus der Versicherungs- und Finanzbranche sowie aus dem Automobilsektor verorten IT-Sicherheit in Zeiten wachsender Bedrohungen durch die digitale Vernetzung weit oben auf der Prioritätenliste“, erklärt Matthias Stauch, Vorstand der INTERVISTA AG aus Potsdam. „Dem wollen wir Rechnung tragen und das Vertrauen in unsere Lösungen stärken.“

Bedeutung des ISMS
Im Alltag müssen sich Unternehmen immer öfter mit Gefahren auseinandersetzen, die mit der digitalen Transformation einhergehen: Mithilfe eines ISMS lassen sich Geschäftswerte – gerade in sicherheitsrelevanten Wirtschaftszweigen wie der Automobil-, Versicherungs- oder auch Energiebranche – besser schützen. „Durch die Fortbildung unseres Chefentwickler zum Information Security Officer stellen wir das Fachwissen und die notwendige Kompetenz sicher, um ein ISMS fachgerecht aufzubauen sowie zu betreiben“, so Stauch. „Unser oberstes Ziel ist es, die Anforderungen unserer Kunden zu erfüllen. Dazu gehört auch der Aufbau eines soliden ISMS gemäß den gültigen Normen.“ Während die Automobilbranche das Trusted Information Security Assessment Exchange (TISAX) des Verbands der Automobilindustrie e.V. (VDA) verlangt, muss sich der Versicherungssektor zunehmend mit dem IT-Grundschutz des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) auseinandersetzen. Im Energiebereich wird für das Betreiben von Applikationen im internationalen Umfeld die ISO 27001 erwartet.

Vielfältige Aufgaben
Als Information Security Officer gilt es im Arbeitsalltag taktische und operative Entscheidungen zu treffen, sprich die Informationssicherheit zu managen und zu steuern. Während der Fortbildung lernte Fahrland außerdem Sicherheitsstrategien sowie deren Ziele festzulegen. Des Weiteren beschäftigte er sich damit, wie sich die Umsetzung von kontinuierlichen Verbesserungsprozessen kontrollieren lässt, und widmete sich der Steuerung der allgemeinen Informationssicherheit in größeren oder komplexeren Organisationen. Durch den stetig ansteigenden Grad der Vernetzung, beispielsweise bei technischen Austauschmöglichkeiten von Informationen oder auch in geschäftlichen Beziehungen, gewinnen Maßnahmen wie Risikomanagement, Security Incident Management und Compliance enorm an Bedeutung. „Informationssicherheit spielt in solchen komplexen und sich ständig weiterentwickelnden Zusammenhängen zum Schutz der eigenen Geschäftsaktivitäten eine wichtige Rolle – und macht einen Information Security Officer in einem verantwortungsbewussten Unternehmen wie der INTERVISTA AG unverzichtbar“, unterstreicht Stauch.

Fördermittel der EU
Die Fortbildung von Fahrland zum Information Security Officer wurde durch Fördermittel des Europäischen Sozialfonds (ESF) ermöglicht. In der aktuellen Förderperiode hat sich der Fonds unter anderem „Investitionen in Bildung, Ausbildung und Berufsbildung für Kompetenzen und lebenslanges Lernen“ als Ziel gesetzt. Dazu zählt auch die Weiterbildungder Arbeitskräfte sowie die Anpassung von Unternehmen und Unternehmer an den strukturellen Wandel: Durch Zuschüsse des ESF sollen Wissen, Fähigkeiten und Kompetenzen der Mitarbeiter gesteigert sowie flexible Bildungswege gefördert werden, beispielsweise durch Berufsberatung und die Bestätigung erworbener Kompetenzen.

Banken und Versicherungen zweifeln an eigenen digitalen Fähigkeiten

25 Apr 2019

Neue Chancen und Möglichkeiten dank moderner Technologien: Die Digitalisierung öffnet Unternehmen aus den unterschiedlichsten Branchen Türen. In vielen Sektoren bleibt das Thema allerdings noch unbeachtet, weil die Befürchtung vorherrscht, dass das eigene Wissen für eine erfolgreiche Umsetzung nicht ausreicht. Zu diesem Ergebnis kam eine neue Studie des Capgemini Research Institute von 2018, die über 360 Entscheider aus mehr als 200 Banken und Versicherungen befragt hat. Besonders bedenklich: Im Vergleich zu einer ähnlichen Erhebung aus dem Jahr 2012 sank der Anteil der digital Zuversichtlichen sogar von 41 auf 37 Prozent ab[1]. „Durch das nicht vorhandene Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten stehen Unternehmen sich selbst im Weg. So kann eine digitale Transformation nicht gelingen – und der Anschluss an die Konkurrenz geht langfristig verloren“, mahnt Matthias Stauch, Vorstand der INTERVISTA AG und Digitalisierungsspezialist. Ferner besteht bei den Führungskräften auch wenig Optimismus in Bezug auf die eigenen internen Prozesse: Nur knapp ein Drittel der Befragten gab an, über die erforderlichen operativen Kenntnisse zu verfügen – sechs Jahre zuvor war es noch fast die Hälfte.

[1] Where are banks and insures on their digital mastery journey?, Capgemini Research Institute, 2018.

Provision: Transparenz als Erfolgsgrundlage im Vertrieb

27 Feb 2019

ExternerVertrieb muß honoriert werden. Meist gibt es hierfür Erfolgshonorare. Diese reichen von fixen Beträgen bis zu dynamischen Umsatzbeteiligungen des Kundenverhältnisses. Manche Berechnungen sind komplex, andere wieder sehr einfach. Allen Gemein ist, jeder Vertriebspartner hat oft eigene Konditionen und sei es nur in den Zahlungsbedingungen. Unübersichtlich und Fehleranfällig wird es, wenn monatlich Rückabwicklungen/Stornos, Korrekturen und Neuabschlüsse übertragen werden. Staffelziele und Vorschüsse kommen dann meist noch hinzu. Kurzum, ein flexibles Provisionssystem schafft hier Klarheit und Transparenz. Durch seine flexible Logik erfaßt es jede individuelle Regelung des Vertriebspartners und durch seine Performance zeigt es die Ergebnisse in Realtime – was den Vertrieb wiederum anspornt! Mehr lesen Sie in unserem Beitrag in der AV-Finance.

Keine Ortung mehr für O2-Kunden

26 Mrz 2019

Der Münchener Telekommunikationsanbieter o2 Telefónica stellt mit Wirkung zum 01. Juni 2019 seinen LBS (Location-Base-Service) ein.

Der Standortbezogene Dienst (LBS) im Mobilfunknetz, ist die Grundlage für unseren, im Jahre 2005 gestarteten, Handyortungsdienst piCOS. Mit dem Abschalten der Dienste können Kunden im Netz von O2 Telefónica die Handyortung von piCOS nicht mehr nutzen.

Wir bedauern es sehr, dass O2 Telefónica den Schritt geht und einen der Basisdienste in seinem Mobilfunknetz abschaltet. Dabei gibt es eine Vielzahl an sinnvollen und nützlichen Anwendungen im Industrie- und Sicherheitsbereich.

Matthias Stauch, Vorstand der INTERVISTA AG
und Ideengeber des Handyortungsdienst piCOS

Was bedeutet das für piCOS-Kunden im O2-Netz?

Ab dem 01. Juni 2019 können Mobilfunkgeräte die im O2-Netz funken, nicht mehr geortet werden. Eventuell vorhandenes Guthaben kann ab dem 01. Juni 2019 über ein dafür bereitgestelltes Formular abgerufen werden. Kunden müssen sich dafür lediglich beim Handyortungsdienst anmelden und finden dort einen Link zum Erstattungsformular.  Die Erstattung erfolgt via Überweisung. Es kann nur vorher erworbenes Guthaben ausgezahlt werden. Eventuelle Freiortungen sind von der Erstattung ausgeschlossen.

Ändert sich was für Kunden im Netz der Telekom und Vodafone?

Für unsere Bestandskunden, die im Netz der Deutschen Telekom und Vodafone telefonieren, ändert sich nichts. Sie können unverändert die Ortung nutzen und sich im Fall der Fälle auf unseren Handyortungsdienst verlassen.
Beide Netzprovider, Stand heute, haben keine Absicht am Status Quo etwas zu ändern.

Cross-Channel-Vertrieb als Erfolgsmodell

6 Mrz 2019

Der Kunde von heute vergleicht seine Angebote. Von allen Vertriebskanälen erhält er Angebote. Nur ein Omni/Multi-Channel-System schafft hier Transparenz, wird aber aus verschiedenen Gründen selten eingesetzt. Ein Grund ist auch der Widerstand aus dem Vertrieb selbst, da heute nur der Abschluß zählt. Vorarbeiten werden derzeit nicht honoriert, nur der der den Kunden final erreicht ist der Sieger und erhält alles. Um aber diese Ablehnung zu überwinden müssen alle Kanäle am Erfolg zu beteiligt werden. Ein Cross-Channelsystem ist hier die Lösung. Es erfasst den Kunden in seinen Beratungsstationen bis zum Endabschluß. Ein intelligentes Provisionsmodell und System errechnet dann für alle Stationen die Anteiligen Erfolgsvergütungen.

Mehr finden Sie in unserem Beitrag im Experten-Report.

Digitale Chance ergreifen

6 Mrz 2019

Im Geschäftsleben weiß man, dass

„nichts beständiger als der Wandel“

ist. Deshalb sollte man sich stetig anpassen. Vertrieb von heute findet anders statt. Er ist intuitiv, impulsgesteuert und emotional. Mailings, Online-Werbung, Promotion, Call-Center, Shops etc. sind nur verschiedene Kanäle zum Kunden. Er nimmt die im Unternehmen vorhandene Unterscheidung und Steuerung nicht wahr.Für den Kunden agiert das Unternehmen als Ganzes und so kommt es oft vor, dass aus Kundensicht die rechte Hand nichts von der linken weiß, weil Aktionen nicht koordiniert oder orchestriert werden. Ein Omni-Channel-System schafft hier Ordnung und Transparenz. Es ermöglicht die Orchestrierung und Messung von Erfolg – auch Kanalübergreifend! Intelligente Systeme unterstützen den Vertrieb in Echtzeit. Mehr dazu finden Sie in unserem Beitrag im PT-Magazin für Wirtschaft und Gesellschaft. 

Vertriebserfolg durch IDD und VersVermV?

26 Feb 2019

Wer die gesetzlichen Vorgaben zur Digitalisierung nutz, hat klare Vorteile. Diese umfangreichen Regelungen jedoch mit Papier zu bewältigen wird nur die Bürokratie fördern und die Kosten in die Höhe treiben. Intelligente Technologie ist die Antwort auf die Vorgaben und zahlt sich doppelt aus: durch Effizienz und neue Marktanteile!

Den ganzen Beitrag im Experten-Report finden Sie hier.

Sicher durch den digitalen Dschungel

5 Mrz 2019

Die Regeldichte und das Strafmaß steigen ständig. Die Regulierung greift mittlerweile in jedes Geschäftsmodell ein und erzwingt eine Veränderung. Eine durchdachte Compliance-Strategie kann für mehr Sicherheit im Vertrieb sorgen und gekoppelt mit passender Technik zusätzlicvh den Vertriebserfolg steigern. Mehr finden Sie inin unserem Artikel im PT-Magazin für Wirtschaft und Gesellschaft.

Digitalisierung der Versicherungen

3 Jan 2019

Bestehende Vertriebs- und Geschäftsmodelle geraten unter Druck. Junge Generationen mit anderem Kaufverhalten erwarten andere Produkte, Services und Verfügbarkeiten. Entweder der Versicherungsmarkt reagiert und bedient diese Nachfrage oder er wird von neuen Marktteilnehmern langsam aus dem Markt gedrängt.

Mehr zum Artikel finden Sie hier.

Was sich Versicherer von O2 abschauen können

10 Jan 2019
Im am 10.01.2019 erschienenenArtikel in der „Versicherungswirtschaft“ heute unter der Rubrik Märkte & Vertrieb legt Matthias Stauch dar,
Was sich Versicherer von O2 abschauen können“.
Der Mobilfunk ist ein agiler und teilweise agressiver Markt welcher die Digitalisierung selbst angeschoben und durchlaufen hat mit vielen Lösungen und Aspekten, welche auch in andren Branchen erfolgversprechend sind. Den Artikel finden Sie hier.

IDD und VersVermV nutzen statt beweinen

15 Feb 2019

IDD und VersVermV, Alptraum oder Chance? Eindeutig Chance, sagt Matthias Stauch, Vorstand der INTERVISTA AG. Jede Gesetzesänderung bietet Vertriebschancen, wenn man Sie gut analysiert und schnell darauf reagieren kann. Sie wirkt wie ein externer Marktschock, der die Marktanteile verändern kann! Mehr finden Sie hier

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