Neuigkeiten - kurz und knapp

Entdecken Sie Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der INTERVISTA AG.

DSGVO untersagt unverschlüsselte Übersendung von Vertragsdaten

26 Jul 2018

INTERVISTA AG stellt Lösung bereit

Mit dem vollständigen Inkrafttreten der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) am 25. Mai 2018 verschärften sich die Regeln für Unternehmen im Umgang mit personenbezogenen Daten: 99 Artikel legen dabei fest, wie es diese Daten zu schützen und zu verarbeiten gilt. In vielen Betrieben hat zudem bereits im Vorfeld eine Umstellung auf E-Mail-Kommunikation im Zusammenhang mit Verträgen stattgefunden. „Die digitale Abwicklung im Rahmen von Auftragsbestätigungen, Rechnungen oder auch Versicherungspolicen spart Kosten ein. Außerdem erwarten Kunden heute einen schnellen Digitalversand. Beide Seiten profitieren also“, meint Matthias Stauch, Vorstand der INTERVISTA AG. „Doch die DSGVO erklärt die Übertragung solcher personenbezogenen Informationen als unzulässig. Eine angemessene Sicherheit kann der E-Mail-Versand nicht gewährleisten.“ INTERVISTA hat daher eine Software entwickelt, um Unternehmen dabei zu unterstützen, sowohl Compliance-Richtlinien als auch rechtliche Anforderungen zu erfüllen.

Herausforderung erfolgreich meistern

In den Artikeln 5 (1), f) sowie 32 (1) der DSGVO spielen die Sicherheit bei der Verarbeitung personenbezogener Daten sowie eine Garantie für ein angemessenes Schutzniveau durch die handelnden Unternehmen die Hauptrolle. Es gilt, durch entsprechende Technik und Maßnahmen wie die Pseudonymisierung und Verschlüsselung gegen etwa einen Missbrauch vorzugehen. „Bei der codierten Übersendung per E-Mail zwischen Mailserver und Client via TLS beziehungsweise SSL kann der Absender nicht gewährleisten, dass auch der Empfänger abgesichert mit seinem Mailserver kommuniziert“, erklärt Stauch. INTERVISTA setzt daher auf einen geschützten Bereich, der ohne den Versand vertraulicher Daten auskommt. „Informationen rufen Kunden auf diese Weise zugriffsicher ab. Auch eine im Mailverkehr schlecht zu dokumentierende Lesebestätigung wird so prozessgesteuert und DSGVO-konform eingeholt“, so Stauch. Ebenso findet durch dieses Verfahren, das ohne umfangreiches und kostenintensives Online-Kundencenter funktioniert, eine Minimierung von Fraud-Fällen statt.

Garantiert sicher

Für eine ausreichende Codierung bedarf es neben der entsprechenden Software eines Verständnisses für die Verschlüsselung sowie eines vertrauenswürdigen zentralen Systems. Dieses bestätigt bei Austausch die Identitäten von Absender und Empfänger. „Zwar bietet der Versand via S/MIME Ver- und Entschlüsselung ohne weitere Programme, kann dies aber nicht für alle Mailclients gewährleisten“, sagt Stauch. Die Folge: eine Vernachlässigung der Compliance-Richtlinien und rechtlichen Anforderungen. Dagegen garantiert die Software von INTERVISTA beides. „Unser geschützter Bereich lässt sich in bestehende Anwendungssysteme integrieren und stellt wichtige Unterlagen sicher bereit. Die Lösung umfasst den gesamten Cycle vom Versand der Benachrichtigung bis zur Bereitstellung der Kundendokumente“, gibt der INTERVISTA-Vorstand einen Einblick.

Letzte Rettung Digitalisierung

25 Mai 2018

Letzte Rettung Digitalisierung, die DSGVO verändert den Vertrieb

Ohne Kundendaten geht es nicht. Und doch beschränkt nun die EU-DSGVO die Nutzung empfindlich. Hohe Strafen schrecken ab und führen zur genauen Überprüfung der Haltung und Verarbeitung. Kundendaten werden im Unternehmen in Systemen dokumentiert und strukturiert. Es dürfen nur die Informationen gespeichert oder verarbeitet werden, die für einen Vertrag oder Dienstleistung notwendig sind und selbst dieser Verarbeitung müssen die Kunden zustimmen.

Nur wer den Vertrieb vollständig digitalisiert und jegliche Zugriffe dokumentiert, sichert  die Einhaltung des Datenschutzes und profitiert von Prozessoptimierung und Flexibilität und kann aus der Restriktion mit intelligenten Lead- bzw. CRM-Systeme eine digitale Dividende ziehen.

Letzte Rettung Digitalisierung – DSGVO verändert den Vertrieb

Digitalisierter Vertrieb mit smart contracts

6 Apr 2018

Digitalisierter Vertrieb mit smart contracts

Die Digitalisierung zwingt Unternehmen, ihre Datenmengen neu zu strukturieren und intelligent aufzubereiten. Nur dann sind hochwertige individualisierte Angebote und größere Flexibilität möglich.

INTERVISTA implementiert dazu intelligente Verträge, sogenannte Smart Contracts in bestehende Salesplattformen. Mit der zentralen Systemplattform WebActive 2.0 gelingt der vereinfachte Auftragseingang und die Individualität im Massengeschäft. Vertragsbasierte Produkte werden über verschiedene Vertriebskanäle rechtssicher angeboten. Leistungen sind flexibel kombinierbar. Die digitale Vertriebstechnologie senkt Gesamtprozesskosten und erhöht die Freischaltgeschwindigkeit der Aufträge. Branchenversionen sind verfügbar.

Die schnellen und passgenauen Angebote erfordern einen zielgerichteten und digitalen Vertrieb. Die Automatisierung der Prozesse ist nötig, um die effektiven Informationen zu verarbeiten und zu nutzen. So werden die Vertriebskanäle optimiert. Gleichzeitig kann die menschliche Schnittstelle zur Kontrolle entfallen. Auf diese Weise reduzieren die intelligenten Verträge das Fehlerpotenzial, vereinfachen die Abläufe – und können dabei beliebig komplex sein. Daraus ziehen letztlich sowohl Anbieter als auch Verbraucher einen Nutzen.

Mit der Zeit gehen

DSGVO verändert den Vertrieb

19 Apr 2018

DSGVO verändert den Vertrieb

Die neue EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) begrenzt die Verarbeitung personenbezogener Daten. Kundenkontakte und die Weitergabe von Informationen müssen gelistet und begründet werden. Bei Nichteinhaltung drohen Geldbußen. Nur wer den Vertrieb vollständig digitalisiert, sichert dank intelligenter Systeme die Einhaltung des Datenschutzes und profitiert von Prozessoptimierung und Flexibilität.

Kundendaten werden im Unternehmen in einer Plattform dokumentiert und strukturiert. Künftig dürfen nur die Informationen gespeichert oder verarbeitet werden, die für einen Vertrag oder Dienstleistung notwendig sind. Die Kunden müssen dem zustimmen. Sensible Informationen zu behalten, ist laut DSGVO unzulässig – mit der Kündigung eines Vertrags ist die  Löschung der Kundendokumente Vorschrift. Intelligente Softwareprogramme erlauben aber die zeitlich begrenzte Verwendung von Daten und das Whitelisting von Kontakten.

Intelligente Lead- bzw. CRM-Systeme erleichtern die Berücksichtigung der DSGVO und darüber hinaus verspricht die Digitalisierung Vorteile. So profitieren Unternehmen von Rechtssicherheit, Automatisierung, Flexibilität  und Effizienzsteigerung.

DSGVO verändert den Vertrieb

Luxusausstattung auf Abruf? #smartcontracts verändern die Automobilindustrie

20 Feb 2018

Luxusausstattung auf Abruf?

Künftig nutzen Autofahrer vermehrt Fahrzeugvermietungen oder Carsharing-Angebote. Durch Digitalisierung der Anbieter lassen sich z.B. Car-Sharing-Angebote individualisieren, qualitativ hochwertiger und sicherer bereitstellen. Unternehmen müssen jetzt ihre Vertriebskanäle digitalisieren. Mit  intelligenten Verträgen, Smart Contracts ist die Anpassung z.B. der Komfort-Ausstattung realisierbar. In bestehende Salesplattformen implementiert werden so Dienstleistungen automatisiert.

Autovermietungen, Autohersteller und Car-Sharing-Anbieter profitieren von individualisierbaren Diensten. Kunden erwarten Serviceplattformen, ständige Updates und buchbare Upgrades. Smart Contracts werden automatisiert, auf Rechtssicherheit geprüft und Vertriebskanäle werden optimiert. Alle Vorgänge können beliebig komplex sein.

Mit der Digitalisierung von Verträgen entfällt die menschliche Schnittstelle zur Vertragsprüfung. Detaillierte Anweisungen zum Vorgehen laufen voll automatisiert ab. Einige Buchungsoptionen verlangen eine Vertragsunterschrift. Smart Contracts reduzieren hier das Fehlerpotenzial und verkürzen, vereinfachen oder holen Vorgänge nach. Denn: Per Smartphone sind die komplexen Buchungsvorgänge aus dem Auto heraus möglich. Die rechtssichere Multikanalkommunikation ermöglicht Kunden die Inanspruchnahme weiterer Dienstleistungen über das Smartphone, per Anruf, SMS oder E-Mail.

Luxusausstattung auf Abruf? #smartcontracts verändern die Automobilindustrie

Entwicklung neuer Fahrzeugfunktionen mit FMC

3 Apr 2017

Wissenstransfer und Komplexitätsbeherrschung

Die Auto-Entwickler kämpfen bei der Entwicklung innovativer Fahrzeugfunktionen mit explosionsartig zunehmender Komplexität. Um den Abstimmungsaufwand zu  beherrschen werden smarte Kommunikationsstrategien wie FMC-Modellierung eingesetzt. Die Beschreibungsmethodik FMC stammt aus der IT-Welt und strukturiert neben komplexen IT-Systemen auch Hardware, Elektronik und Mechanik. Für Entwickler und Projektleiter werden Projektdaten  analysiert, beschrieben und dokumentiert. Und das bereichsübergreifend, verständlich und leicht erlernbar. Das Herzstück für Projektbeteiligte ist das Info-Portal mit allen Entwicklungsergebnissen. Als zentrale Drehscheibe für Wissenstransfer und Kommunikation inzwischen für Auto-Entwickler unverzichtbar.

All-Electronics: Entwicklung neuer Fahrzeugfunktionen mit FMC

Transparente Prozesse

8 Sep 2016

automobile-produktionDie große Zahl elektronischer Systeme stellt Autohersteller vor die Herausforderung, den reibungslosen Informationsaustausch von unterschiedlichen Entwicklungsabteilungen zu gewährleisten.

Die Intervista AG hat für VW ein Portal entwickelt, das als zentrale Informations- und Kommunikationsdrehscheibe die Prozesse transparent und sicher macht.

Dokumentationen der Entwicklungsprozesse und technischen Lösungen wie Grafiken, Pläne und Tabellen werden hier hinterlegt, bearbeitet und chronologisch archiviert. So sichert man die Historie und erlangt einen Wettbewerbsvorteil.

Automobil Produktion
Heft 09/2016 – Printausgabe

Veröffentlicht am 08. September 2016.
https://www.automobil-produktion.de

INTERVISTA beruft Dr. Ing Peter Tabeling in den Vorstand

26 Jul 2016

Dr. Ing. Peter Tabeling, CTO, INTERVISTA AGIm Jahr 2006 wechselte Dr. Tabeling von der Theorie in die Praxis – vom Hasso-Plattner-Institut zu INTERVISTA und baute die Automotive-Consulting-Abteilung der INTERVISTA auf. Er wurde Prokurist und bestätigte das in ihn gesetzte Vertrauen. Nun, im Juli 2016 beruft der Aufsichtsratsvorsitzende Reinhard Irsigler Herrn Dr. Ing. Peter Tabeling in den Vorstand und betreut ihn mit den Bereichen Consulting und Technik (CTO: Chief Technology Officer). „Ich bin froh, Peter an meiner Seite zu wissen“ – so Matthias Stauch, CEO der INTERVISTA AG – „und freue mich auf eine spannende weitere Zusammenarbeit.“ Dr. Peter Tabeling ergänzt: „Für das in mich gesetzte Vertrauen bin ich sehr dankbar. Ich freue mich darauf, mit dem Intervista-Team IT-Innovationen zu gestalten.“  

Dr. Peter Tabeling „Peter Tabeling studierte Elektrotechnik (Digitaltechnik) an der Technischen Universität Kaiserslautern und promovierte dort auf dem Gebiet verteilter und transaktions-verarbeitender Systeme. Er hat mehrere Jahre Erfahrung in der Analyse und Modellierung komplexer IT Systeme, u.a. bei SAP (R/3), Sage und Siemens. Vor seinem Wechsel zur INTERVISTA AG im Jahr 2006 war er als Assistant Professor am Hasso-Plattner-Institut für Softwaresystemtechnik an der Universität Potsdam tätig, wo er sich in Lehre und Forschung mit der Architektur und Modellierung von IT-Systemen befasste. In dieser Zeit wirkte er auch bei der Entwicklung der Fundamental Modeling Concepts (FMC) und dem Aufbau des Institutes mit.

Peter Tabeling ist Autor und Co-Autor mehrerer Fachbücher sowie weiterer Veröffentlichungen, darunter das Lehrbuch „Softwaresysteme und ihre Modellierung“ (Springer Verlag) und das Buch zu FMC: “Fundamental Modeling Concepts” (Wiley and Sons). Er engagiert sich in Programmkomitees internationaler Konferenzen und ist Mitglied der Gesellschaft für Informatik. Im Frühjahr 2007 wurde er als Fachexperte in den Querschnittsfachausschuss “Modellierung” der Gesellschaft für Informatik berufen.

In der INTERVISTA AG hat er seit 2006 den Consulting-Geschäftsbereich (i-Consulting) aufgebaut, der Beratungsprojekte u.a. in der Automobil- und Versicherungsbranche durchführt. Er verantwortet den methodischen Rahmen,  der Qualität und Effizienz der INTERVISTA Softwareentwicklung absichert. In seine Zuständigkeit fiel auch die Entwicklung des WebActive Suite Frameworks, einer Entwicklungsplattform für robuste, skalierbare und flexibel anpassbare Unternehmensanwendungen, sowie des zugehörigen FMC-basierten Ansatzes zur Geschäftsprozessmodellierung. Ein Kernbestandteil dieser Plattform ist die von ihm entworfene Process Engine, die eine persistente Verarbeitung von Millionen von Geschäftprozessen pro Clusterknoten erlaubt, bei gleichzeitig minimalem  Ressourcenverbrauch. Das zugehörige, sehr schlanke Programmiermodell ermöglicht die schnelle Erstellung kundenspezifischer Prozesse. Zusammen mit dem weiter verbesserten WebActive Produktmodell verfügt INTERVISTA heute über eine optimale technische Basis für den voll-digitalisierten Vertrieb und Bestand im Online-Massengeschäft.

Das Programm für perfekte Verträge

5 Jul 2016

Bei Verträgen für Versicherungen, Strom oder Telefon kann so einiges schief gehen. Mal ist eine Straße falsch geschrieben, mal wurde der falsche Energiekonzern als aktueller Stromlieferer angegeben und manchmal werden Tarife vereinbart, die für eine Region gar nicht gelten. Die Plattform „Webactive“ der Potsdamer Software-Firma „Intervista“ verhindert solche Fehler.

INTERVISTA bietet Omni-Channel-Vertriebsplattform für Versicherungen

7 Jun 2016

Berater prognostizieren Technologieschub im Versicherungsmarkt

Mal ist es ein persönlicher Berater, mal ein Callcenter, mal ein Zugang übers Internet: Die verschiedenen Kanäle der Kundenkommunikation miteinander zu verzahnen, sehen Versicherungen und Makler als eine ihrer wichtigsten Zukunftsaufgaben an. Das bestätigt eine aktuelle Umfrage von Sopra Steria Consulting. Das IT-Unternehmen INTERVISTA AG mit Sitz in Potsdam bietet mit der WebActive Suite schon heute eine einheitliche Vertriebsplattform mit Zusatzmodulen an, mit der sich alle Kernprozesse kanalübergreifend abdecken lassen. Dazu zählen die Antragserfassung, Vertragsverwaltung, Controlling, die Steuerung, die Provisionierung und das Rechnungswesen. Alle Schritte werden dokumentiert und sind rechtssicher.

Drei Viertel aller Versicherer und zwei Drittel aller Makler planen in den kommenden zwei Jahren Investitionen in ihr Kundenkontaktmanagement. Fast ebenso viele wollen Ausgaben für Portallösungen und den Aufbau einer zentralen Kundendatenbank tätigen. Das sind Ergebnisse einer aktuellen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa im Auftrag des Beratungshauses Sopra Steria Consulting. Danach planen zudem 83 Prozent der Versicherer, ihre Kunden stärker in die kanalübergreifende Interaktion einzubinden, etwa durch die Möglichkeit zur selbständigen Änderung persönlicher Daten oder zu Online-Vertragsabschlüssen.

Mit der WebActive Suite bietet INTERVISTA Versicherungen und Maklern die passenden Lösungsbausteine an. „Auf der einen Seite wollen Unternehmen eine einheitliche Vertriebsplattform, auf der anderen Seite aber auch eine an ihre individuellen Bedürfnisse angepasste Lösung. Daher haben wir die WebActive Suite als Baukastensystem konzipiert“, sagt Matthias Stauch, Vorstandsvorsitzender der INTERVISTA AG. So stehen dem Kunden neben dem Kernstück, dem Vertriebspartnerportal WebActive, optional Module für Leads, zum Controlling, zur Vertriebssteuerung und für Provisionsabrechnungen sowie eine App und ein Privatkundenportal zur Verfügung.

20160607-WebActive Suite

Die Arbeit mit WebActive ist denkbar einfach: Das Programm erfasst, plausibilisiert, übermittelt, aktiviert und dokumentiert transparent den gesamten Prozess des Vertragsabschlusses in Echtzeit. Rückmeldungen können direkt bearbeitet werden. Falscheingaben sind nicht mehr möglich. Alle Änderungen werden revisionssicher protokolliert. Der Ablauf ist immer einheitlich und damit leicht erlernbar. Das spart Schulungskosten und steigert die Transaktionsgeschwindigkeit. Der hohe Automatisierungsgrad schafft zusätzlich Freiräume für die Betreuung und Beratung der Kunden.

Um die individuellen Anforderungen und den Bedarf von Versicherungen und Maklern zu ermitteln, legt INTERVISTA großen Wert auf eine präzise und einfache Kommunikation und Abstimmung. Dies geschieht – wie beim Bau, zwischen Architekten und Bauherrn – mittels Bauplänen. Dazu nutzt INTERVISTA das Verfahren Fundamental Modeling System (FMC), das vom Potsdamer Hasso-Plattner-Institut entwickelt wurde. Danach wird zunächst die bestehende IT-Systemarchitektur des Kunden analysiert und visualisiert. Erst dann erfolgt die Implementierung von WebActive Suite. „Mit FMC erhalten unsere Kunden eine Visualisierung der Aufbau- und Ablaufstrukturen in unterschiedlichen Verfeinerungsstufen. Das sorgt immer wieder für Aha- Erlebnisse, da häufig erstmals ein Systemverständnis für den Nutzer möglich wird“, erklärt Stauch.

Pläne sind nicht nur etwas für IT-Nerds Wie eine Potsdamer IT-Firma moderne Autos mitkonzipiert und Pläne transparenter macht

10 Mai 2016
Dr. Peter Tabeling mit Kollegen

Mit Überblick. Prokurist Peter Tabeling (r.) mit einem Kollegen. Foto: Andreas Klaer

Es sieht aus wie ein komplexer Schaltkreis: Unzählige kleine beschriftete Kästchen, Pfeile, Balken und Kreise sind auf einem riesigen Blatt Papier aufgezeichnet. Der Plan zeigt die Entwicklung eines Spurhalteassistenten im Auto. Ein anderer Plan, der im Büro der Potsdamer IT-Firma Intervista AG hängt, erklärt, welche Schritte nötig sind, damit im Auto ein Tempomat zum Einsatz kommt. Auch mit Einparkhilfen und andere Assistenzfunktionen beschäftigen sich die Potsdamer Informatiker von Intervista in der Berliner Straße.

Immer den Überblick behalten

10 Mai 2016

BeispielhafteTeilmengeElektronischerSteuergeräteImFahrzeugIn Zeiten, in denen Autos autonomer werden und zur Unterstützung des Fahrers Dinge automatisch erledigen, ist zwischen Bauteilen viel Kommunikation nötig. Schon während der Entwicklung einzelner Komponenten müssen künftige Funktionen eingeplant werden. Eine Potsdamer Software-Firma hilft der Automobilindustrie den Überblick zu bewahren.

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