Pressespiegel

Die Freude an unserer Arbeit und die Ergebnisse sind immer ein Grund darüber zu berichten. Nachfolgend finden sie einige Artikel die sich mit der INTERVISTA, den Protagonisten, Produkten und Dienstleistungen beschäftigen.

„Das Handy als Verräter“

18 Nov 2010

Die „Stiftung Wartentest“ berichtet in der aktuellen Ausgabe 12/2010 auf den Seiten 14 und 15 der Zeitschrift „Finanztest“ über die Funktionsweise, Nutzungsmöglichkeiten und Kosten einer Handyortung.

„Handynutzer sind nicht nur immer erreichbar, sondern auch jederzeit auffindbar.“  – so der Grundgedanke des Artikels im Finanztest zum Thema „Das Handy als Verräter“.

Laut Bitkom, der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und Neue Medien, nutzen bereits „mehrere zehntausend Eltern“ Ortungsdienste im Internet, um ihre Kinder zu orten. Aber auch gestohlene oder verlorengegangene Handys können mit dem Dienst geortet werden, sagt Matthias Stauch, Vorstand der Intervista AG. Der Präventionsdienst setzt allerdings voraus, dass das Handy vor der Ortung registriert und freigeschaltet wurde und zum Zeitpunkt der Ortung auch eingeschaltet ist. weiterlesen

Handyortung rettet junger Frau das Leben

10 Feb 2010

Vor wenigen Tagen verunfallte eine Junge Frau auf der A 72 in der Nähe von Vielau – zwischen Plauen und Chemnitz.

Mit einer Kopfverletzung fuhr Sie anschließend weiter, verließ die Autobahn und irrte mit ihrem Auto über die umliegenden Straßen, bis sie auf einem Feldweg stehen blieb und die Polizei mit einem Notruf alamierte.

Da sie ihren Standort nicht kannte, wurde durch die Polizei ihr Handy geortet. Die junge Frau wurde mit starker Unterkühlung und einer Kopfverletzung ins Krankenhaus eingeliefert.

Die INTERVISTA AG bietet mit piCOS — Der Handyorter die passende Plattform, um sich für die Ortung anzumelden — keine Registrierungsgebühr, keine monatlichen Kosten, jede Ortung für nur 0,49 Euro.

Aktion SCHAU HIN!: Handyortung ratsam

4 Jan 2010

Die Aktion „SCHAU HIN!“ des Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) in Partnerschaft mit Vodafone, ARD, ZDF und TV Spielfilm hat eine Sammlung von Hinweisen zur Handy-Nutzung durch Kinder zusammengestellt.

Im Artikel Kindgerechter Umgang mit dem Handy: Klare Regeln vereinbaren wird im Speziellen darauf eingegangen, ab welchem Alter man sein Kind mit dem Handy ausstatten sollte, was es zu beachten gibt, wieviele Funktionen ein Handy haben sollte und worauf es insbesondere zu achten gilt. Dabei wird unter anderem darauf hingewiesen, dass für „Notfälle … auch die Möglichkeit einer Handyortung ratsam“ sei. weiterlesen

Handyortung führt zur Festnahme von Peter Paul M.

2 Dez 2009

Der am Donnerstag letzter Woche aus der JVA Aachen mit einem Komplizen entflohene Peter Paul M. wurde nach fünftägiger Flucht von einem Sondereinsatzkommando der Polizei auf offener Landstraße gefasst.

Der 46-jährige Peter Paul M. war auf einem Damenrad nahe Mülheim in Richtung Duisburg unterwegs als die Beamten auf freiem Feld in der Nähe einer Baustelle zugriffen. Laut Berichterstattung der Bildzeitung war der Flüchtige völlig überrascht und leistete keinerlei Gegenwähr. weiterlesen

Geklaut oder nicht?

1 Dez 2009

Geklaut oder nicht | pcpraxis.deDas Computer-Magazin „PC Pr@xis“ berichtet im Heft 10/09 „Mobil Praxis“ über die Fallstricke beim privaten Kauf von Handys im Weiterverkauf und empfiehlt zur Absicherung den piCOS-Dienst von www.mobiliste.de.

Das PC Magazin beschäftigt sich dabei unter anderem mit dem Thema “Geklaut oder nicht”. Bei allzu verlockenden Handy-Angeboten in Online-Auktionshäusern aus privater Hand stellt sich oft die Frage der Herkunft.

Mobiliste.de bietet dem interessierten Käufer die Möglichkeit zur Überprüfung in seinem Datenbestand gestohlen gemeldeter Handys sowie in Kooperation den Handyortungsdienst piCOS die Ortung für das eigene Handy an. Ergänzend zur Diebstahlversicherung – die sich bei Gebrauchtgeräten selten lohnt – kann man jeder Zeit herausfinden, wo man sein Handy liegen gelassen hat.

Privatzone Handy – Wie weit darf elterliche Kontrolle gehen?

23 Aug 2009

Privatzone Handy - Wie weit darf elterliche Kontrolle gehen? | medienbewusst.de - kinder. medien. kompetenz.Bereits 92 Prozent aller Kinder und Jugendlichen verfügen über ein Mobiltelefon. Damit sind auch die Jüngsten jederzeit für ihre Freunde, Schulkameraden und natürlich die Eltern erreichbar.

Ein Handy in Kinderhand bedeutet für viele Eltern ein Mehr an Sicherheit. Ob der Bus verpasst oder die Zeit beim Spielen vergessen wurde – Eltern können ihre Kinder jeder Zeit finden. Für den Notfall gibt es Handyortungsdienste wie piCOS. Mit Hilfe von piCOS können Eltern feststellen, wo sich ihre Kinder befinden. Auch ohne dass diese anzurufen. weiterlesen

Handyortung: Mobiltelefone als Babysitter

20 Mai 2009

WDR-Fernsehen - Handyortung: mobile Telefone als BabysitterWenn Kinder älter und damit selbständiger werden, haben viele Eltern unruhige Stunden. Warum ist mein Kind noch nicht zu Hause? Auf welchem Spielplatz tummelt sich mein Kind?

Unkomplizierte Antworten kann hier die Handyortung geben.  Wichtig ist hierbei die Kinder vorab einzuweisen. Jede fünfte Ortung wird als SMS dem Handy mitgeteilt. Die Mobilfunkprovider haben sich zu dieser Mitteilung verpflichtet. Es dient dem Schutz des Besitzers vor heimlicher Ortung durch Dritte.

Handy-Ortung – Verbraucherschützer warnen

23 Feb 2009

Focus OnlineDie Handyortung erfordert die Einverständniserklärung des Nutzers. Der sächsische Verbraucherzentral warnt vor der blauäugigen Nutzung von Ortungsdiensten.

Der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (Bitkom) weiß zu berichten, dass bereits zehntausende Eltern sich und die Handys Ihrer Schützlinge bei diversen Handyortungsdiensten registriert haben.

Bei mehr als 50.000 jährlich vermisst gemeldeten Kindern und Jugendlichen, hält Bitkom Präsidiumsmitglied Dieter Kempf  die Handyortung für einen sinnvollen „Sicherheitsgewinn“.

Zentrale Apotheker Notdienst-Nummer: 22833

10 Dez 2008

Aponet - Das offizielle Gesundheitsportal der ApothekerInnenJede Nacht sind 2000 Apotheker für 20000 Patienten da. – Welche Apotheken auch nachts und an den Wochenenden geöffnet sind, kann man unter der bundesweit einheitlichen Notdienstnummer der Apotheker – 22833 – herausfinden.

Per SMS „apo“ an die 22833: Nach Versenden einer SMS mit dem Inhalt „apo“ an die 22833 wird der Kunde mit einer Text-SMS zur Zustimmung für die Ortung seines Standortes über die Mobilfunkzelle gebeten. Sendet er dazu „ja“ an die 22833, erfolgt die Lokalisierung des Kunden, und per SMS werden die zwei nächstgelegenen Notdienst-Apotheken mit Adresse, Öffnungszeiten und Telefonnummer übermittelt.

Überwachung? piCOS Handyortung von Intervista hilft in Notfällen

2 Jun 2008

ARD TagesthemenDen Fällen privater „Überwachung“ gingen die ARD „Tagesthemen“ am 2. Juni 2008 nach und stellte die piCOS – Handyortung von Intervista ausführlich vor.Resultat:Der Ruf der Handyortung, ein Überwachungs- und Spionagetool zu sein, steht gegen die positive Erfahrung im Alltag! Intervista verzeichnet bis heute keinen einzigen Missbrauchsfall.

Der eigentliche Wert der Ortung als Notfalllösung überwiegt die möglichen, aber sehr seltenen Missbrauchsfälle bei weitem. Die ARD Tagesthemen haben mit dem ausgewogenen Bericht die privaten Mehrwerte für Familien gezeigt, aber auch Datenschützer zu Wort kommen lassen. Resultat: Die private Handyortung im Alltag löst einfach und preiswert viele Probleme mit Technik von heute. Warum sonst hat die piCOS Handyortung so viele Nutzer?

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