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Berufung in den Wirtschaftssenat Berlin/Brandenburg
28 Sep 2018

Am 27.9.2018 wurde die Berufung unseres Vorstandes Matthias E. Stauch in den Wirtschaftssenat des Bundesverbandes der Mittelständischen Wirtschaft offiziell vollzogen. Die Berufung erfolgt in Würdigung seiner aktiven und erfolgreichen Aufbauarbeit in der deutschen mittelständischen Wirtschaft. Matthias Stauch dankt für die Auszeichnung und das Vertrauen.

InsurTech auf dem Vormarsch
6 Sep 2018

Softwarelösungen für die Versicherung

Potsdam, September 2018. Digitalisierung ist in aller Munde und FinTechs erobern den Markt. Doch in Unternehmen der Versicherungsbranche bleibt der digitale Wandel teilweise noch unbeachtet. Zu Unrecht: „Eine digitalisierte Vertragsabwicklung in Versicherungsunternehmen schafft Individualität für Kunden und Effizienzsteigerung für den Anbieter. Aber eine derartige Umstellung von einem papiergebundenen Betrieb auf eine rein digitale Datenverarbeitung ist für die Versicherungsbranche vielfach noch Neuland“, so Matthias Stauch, Vorstand der INTERVISTA AG. Durch die Beratung zu digitalen Konzepten, die Durchführung von Strategien sowie die Implementierung von digitalen Antragsstrecken und Smart Contracts unterstützt das Unternehmen die digitale Transformation von Versicherungsdienstleistern. Die Branche hinkt hinterher: Schon längst stehen Technologien zur Verfügung, die die Digitalisierung von Dienstleistungen wie Versicherungen ermöglichen.

Deutsche Familienversicherung als Leuchtturm der digitalen Transformation

Ein Vorreiter bei der digitalen Transformationen ist die deutsche Familienversicherung,
Seit 2011 begleitet die Intervista nun schon die Transformation von einem klassischen Anbieter von Versicherung, hin zum ersten voll digitalen InsurTech.

„Erster digitaler Versicherer: Viele andere sagen das auch oder haben dieses hohe Ziel.“ so Frank Genheimer von New Insurance Business. Die Deutsche Familienversicherung konnte Ihn überzeugen „Ich kann feststellen es ist Realität.“

Kundenwunsch steht im Vordergrund

Mit dem Einzug der Digitalisierung in die Versicherungsbranche ändert sich maßgeblich die Angebotspalette. Kundenwünsche können individuell berücksichtigt und flexibel umgesetzt werden: Versicherte müssen nicht mehr für ungenutzte Leistungen zahlen. Doch auch Anbieter profitieren in Form von Qualitätssicherung, Rechtssicherheit und Effizienzsteigerung vom digitalen Wandel. Das Angebot kann beispielsweise zukünftig ausgewählte Standardpakete umfassen, die sich auf Kundenbedürfnisse zuschneiden lassen. Das Geheimnis steckt in intelligenten Verträgen, die eine vielschichtige Produkt-DNA aufweisen und Vertragsinhalte automatisiert umsetzen. Dadurch entfallen die menschliche Schnittstelle sowie die fehleranfällige papiergebundene Datenverarbeitung. Die INTERVISTA AG implementiert diese Art der Verträge. „Mit der Smart-Contracts-Technologie lassen sich Produkte flexibel anbieten und Abläufe effektiv automatisieren“, erläutert Stauch. „Im Vordergrund steht die einfache und komfortable Vertragsabwicklung für den Kunden durch effiziente und kostengünstige Mittel.“

Bestehende Technologie nutzen

Bei der Umstellung eines Unternehmens auf rein digitale Abläufe stellt die problem- und stufenlose Umrüstung das A und O für eine erfolgreiche Transformation dar. Mit ihrer Softwarelösung für Versicherungsanbieter realisiert die INTERVISTA AG die Digitalisierung von internen Abläufen und Angeboten. Die Prozesse und Abläufe lassen sich individuell auf die Bedürfnisse des Kunden zuschneiden und sind in kurzer Zeit einsatzfähig, sodass auch bei der Umstellung aufwendige Inbetriebnahmezeiten entfallen – das erleichtert den Schritt zur InsurTech. Hierbei empfiehlt es sich, bestehende Lösungen zur Datenverarbeitung miteinzubeziehen, beispielsweise bieten sich weitverbreitete Bezahlsysteme für die Transaktion der Schadenssummen an. „Im Mittelpunkt sollte zu jeder Zeit das Produkt stehen sowie die Usability für den Kunden. Daher müssen leicht bedienbare Oberflächen, Verknüpfungen zu etablierten Systemen und anpassbare Vertragsoptionen dem Verbraucher flexibel zur Verfügung stehen“, so Stauch.

DSGVO untersagt unverschlüsselte Übersendung von Vertragsdaten
26 Jul 2018

INTERVISTA AG stellt Lösung bereit

Mit dem vollständigen Inkrafttreten der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) am 25. Mai 2018 verschärften sich die Regeln für Unternehmen im Umgang mit personenbezogenen Daten: 99 Artikel legen dabei fest, wie es diese Daten zu schützen und zu verarbeiten gilt. In vielen Betrieben hat zudem bereits im Vorfeld eine Umstellung auf E-Mail-Kommunikation im Zusammenhang mit Verträgen stattgefunden. „Die digitale Abwicklung im Rahmen von Auftragsbestätigungen, Rechnungen oder auch Versicherungspolicen spart Kosten ein. Außerdem erwarten Kunden heute einen schnellen Digitalversand. Beide Seiten profitieren also“, meint Matthias Stauch, Vorstand der INTERVISTA AG. „Doch die DSGVO erklärt die Übertragung solcher personenbezogenen Informationen als unzulässig. Eine angemessene Sicherheit kann der E-Mail-Versand nicht gewährleisten.“ INTERVISTA hat daher eine Software entwickelt, um Unternehmen dabei zu unterstützen, sowohl Compliance-Richtlinien als auch rechtliche Anforderungen zu erfüllen.

Herausforderung erfolgreich meistern

In den Artikeln 5 (1), f) sowie 32 (1) der DSGVO spielen die Sicherheit bei der Verarbeitung personenbezogener Daten sowie eine Garantie für ein angemessenes Schutzniveau durch die handelnden Unternehmen die Hauptrolle. Es gilt, durch entsprechende Technik und Maßnahmen wie die Pseudonymisierung und Verschlüsselung gegen etwa einen Missbrauch vorzugehen. „Bei der codierten Übersendung per E-Mail zwischen Mailserver und Client via TLS beziehungsweise SSL kann der Absender nicht gewährleisten, dass auch der Empfänger abgesichert mit seinem Mailserver kommuniziert“, erklärt Stauch. INTERVISTA setzt daher auf einen geschützten Bereich, der ohne den Versand vertraulicher Daten auskommt. „Informationen rufen Kunden auf diese Weise zugriffsicher ab. Auch eine im Mailverkehr schlecht zu dokumentierende Lesebestätigung wird so prozessgesteuert und DSGVO-konform eingeholt“, so Stauch. Ebenso findet durch dieses Verfahren, das ohne umfangreiches und kostenintensives Online-Kundencenter funktioniert, eine Minimierung von Fraud-Fällen statt.

Garantiert sicher

Für eine ausreichende Codierung bedarf es neben der entsprechenden Software eines Verständnisses für die Verschlüsselung sowie eines vertrauenswürdigen zentralen Systems. Dieses bestätigt bei Austausch die Identitäten von Absender und Empfänger. „Zwar bietet der Versand via S/MIME Ver- und Entschlüsselung ohne weitere Programme, kann dies aber nicht für alle Mailclients gewährleisten“, sagt Stauch. Die Folge: eine Vernachlässigung der Compliance-Richtlinien und rechtlichen Anforderungen. Dagegen garantiert die Software von INTERVISTA beides. „Unser geschützter Bereich lässt sich in bestehende Anwendungssysteme integrieren und stellt wichtige Unterlagen sicher bereit. Die Lösung umfasst den gesamten Cycle vom Versand der Benachrichtigung bis zur Bereitstellung der Kundendokumente“, gibt der INTERVISTA-Vorstand einen Einblick.

Führungswechsel bei der INTERVISTA AG
1 Jun 2018

Die Digitalisierung effektiv umzusetzen, ist das Credo der in Potsdam ansässigen INTERVISTA AG. Das engagierte Team entwickelt Softwarelösungen und intelligente Verträge für den Vertrieb, die Bestandsführung und die Prozeßdokumentation. Seit dem 1. Juni 2018 hat das Management, das aus dem Vorstandsvorsitzenden Matthias Stauch und dem Vorsitzenden des Aufsichtsrates Reinhard Irsigler besteht, Verstärkung bekommen: Frank Siebart übernimmt die Betriebsführung in Prokura. Der studierte Elektrotechniker und IT-Spezialist und ehemalige Mitbegründer der INTERVISTA AG hat bereits 29 Jahre Erfahrungen im Projektgeschäft gesammelt. Er unterstützt die INTERVISTA AG seit einigen Jahren als externer Qualitätsmanager und Datenschutzbeauftragter. Nun nimmt er sich den Herausforderungen der Sicherheit, Projektleitung und des Datenschutzes in neuer Position an. Die INTERVISTA AG freut sich über seine Rückkehr in die Geschäftsführung.

Frank Siebart

INTERVISTA sucht Studenten
28 Nov 2016

Wie auch in den Jahren zuvor, präsentierte sich die INTERVISTA AG mit einem eigenen Stand auf der uniContact, der Firmenkontaktmesse der Universität Potsdam. Sowohl eine Festanstellung als auch eine Anstellung als studentische(r) Mitarbeiter(in) wurden angeboten. Viele der Besucher interessierten sich für das Angebot der INTERVISTA und neue Kontakte wurden geknüpft. Die aktuellen Stellenausschreibungen finden Sie hier.

INTERVISTA beruft Dr. Ing Peter Tabeling in den Vorstand
26 Jul 2016

Dr. Ing. Peter Tabeling, CTO, INTERVISTA AGIm Jahr 2006 wechselte Dr. Tabeling von der Theorie in die Praxis – vom Hasso-Plattner-Institut zu INTERVISTA und baute die Automotive-Consulting-Abteilung der INTERVISTA auf. Er wurde Prokurist und bestätigte das in ihn gesetzte Vertrauen. Nun, im Juli 2016 beruft der Aufsichtsratsvorsitzende Reinhard Irsigler Herrn Dr. Ing. Peter Tabeling in den Vorstand und betreut ihn mit den Bereichen Consulting und Technik (CTO: Chief Technology Officer). „Ich bin froh, Peter an meiner Seite zu wissen“ – so Matthias Stauch, CEO der INTERVISTA AG – „und freue mich auf eine spannende weitere Zusammenarbeit.“ Dr. Peter Tabeling ergänzt: „Für das in mich gesetzte Vertrauen bin ich sehr dankbar. Ich freue mich darauf, mit dem Intervista-Team IT-Innovationen zu gestalten.“  

Dr. Peter Tabeling „Peter Tabeling studierte Elektrotechnik (Digitaltechnik) an der Technischen Universität Kaiserslautern und promovierte dort auf dem Gebiet verteilter und transaktions-verarbeitender Systeme. Er hat mehrere Jahre Erfahrung in der Analyse und Modellierung komplexer IT Systeme, u.a. bei SAP (R/3), Sage und Siemens. Vor seinem Wechsel zur INTERVISTA AG im Jahr 2006 war er als Assistant Professor am Hasso-Plattner-Institut für Softwaresystemtechnik an der Universität Potsdam tätig, wo er sich in Lehre und Forschung mit der Architektur und Modellierung von IT-Systemen befasste. In dieser Zeit wirkte er auch bei der Entwicklung der Fundamental Modeling Concepts (FMC) und dem Aufbau des Institutes mit.

Peter Tabeling ist Autor und Co-Autor mehrerer Fachbücher sowie weiterer Veröffentlichungen, darunter das Lehrbuch „Softwaresysteme und ihre Modellierung“ (Springer Verlag) und das Buch zu FMC: “Fundamental Modeling Concepts” (Wiley and Sons). Er engagiert sich in Programmkomitees internationaler Konferenzen und ist Mitglied der Gesellschaft für Informatik. Im Frühjahr 2007 wurde er als Fachexperte in den Querschnittsfachausschuss “Modellierung” der Gesellschaft für Informatik berufen.

In der INTERVISTA AG hat er seit 2006 den Consulting-Geschäftsbereich (i-Consulting) aufgebaut, der Beratungsprojekte u.a. in der Automobil- und Versicherungsbranche durchführt. Er verantwortet den methodischen Rahmen,  der Qualität und Effizienz der INTERVISTA Softwareentwicklung absichert. In seine Zuständigkeit fiel auch die Entwicklung des WebActive Suite Frameworks, einer Entwicklungsplattform für robuste, skalierbare und flexibel anpassbare Unternehmensanwendungen, sowie des zugehörigen FMC-basierten Ansatzes zur Geschäftsprozessmodellierung. Ein Kernbestandteil dieser Plattform ist die von ihm entworfene Process Engine, die eine persistente Verarbeitung von Millionen von Geschäftprozessen pro Clusterknoten erlaubt, bei gleichzeitig minimalem  Ressourcenverbrauch. Das zugehörige, sehr schlanke Programmiermodell ermöglicht die schnelle Erstellung kundenspezifischer Prozesse. Zusammen mit dem weiter verbesserten WebActive Produktmodell verfügt INTERVISTA heute über eine optimale technische Basis für den voll-digitalisierten Vertrieb und Bestand im Online-Massengeschäft.

INTERVISTA bietet Omni-Channel-Vertriebsplattform für Versicherungen
7 Jun 2016

Berater prognostizieren Technologieschub im Versicherungsmarkt

Mal ist es ein persönlicher Berater, mal ein Callcenter, mal ein Zugang übers Internet: Die verschiedenen Kanäle der Kundenkommunikation miteinander zu verzahnen, sehen Versicherungen und Makler als eine ihrer wichtigsten Zukunftsaufgaben an. Das bestätigt eine aktuelle Umfrage von Sopra Steria Consulting. Das IT-Unternehmen INTERVISTA AG mit Sitz in Potsdam bietet mit der WebActive Suite schon heute eine einheitliche Vertriebsplattform mit Zusatzmodulen an, mit der sich alle Kernprozesse kanalübergreifend abdecken lassen. Dazu zählen die Antragserfassung, Vertragsverwaltung, Controlling, die Steuerung, die Provisionierung und das Rechnungswesen. Alle Schritte werden dokumentiert und sind rechtssicher.

Drei Viertel aller Versicherer und zwei Drittel aller Makler planen in den kommenden zwei Jahren Investitionen in ihr Kundenkontaktmanagement. Fast ebenso viele wollen Ausgaben für Portallösungen und den Aufbau einer zentralen Kundendatenbank tätigen. Das sind Ergebnisse einer aktuellen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa im Auftrag des Beratungshauses Sopra Steria Consulting. Danach planen zudem 83 Prozent der Versicherer, ihre Kunden stärker in die kanalübergreifende Interaktion einzubinden, etwa durch die Möglichkeit zur selbständigen Änderung persönlicher Daten oder zu Online-Vertragsabschlüssen.

Mit der WebActive Suite bietet INTERVISTA Versicherungen und Maklern die passenden Lösungsbausteine an. „Auf der einen Seite wollen Unternehmen eine einheitliche Vertriebsplattform, auf der anderen Seite aber auch eine an ihre individuellen Bedürfnisse angepasste Lösung. Daher haben wir die WebActive Suite als Baukastensystem konzipiert“, sagt Matthias Stauch, Vorstandsvorsitzender der INTERVISTA AG. So stehen dem Kunden neben dem Kernstück, dem Vertriebspartnerportal WebActive, optional Module für Leads, zum Controlling, zur Vertriebssteuerung und für Provisionsabrechnungen sowie eine App und ein Privatkundenportal zur Verfügung.

20160607-WebActive Suite

Die Arbeit mit WebActive ist denkbar einfach: Das Programm erfasst, plausibilisiert, übermittelt, aktiviert und dokumentiert transparent den gesamten Prozess des Vertragsabschlusses in Echtzeit. Rückmeldungen können direkt bearbeitet werden. Falscheingaben sind nicht mehr möglich. Alle Änderungen werden revisionssicher protokolliert. Der Ablauf ist immer einheitlich und damit leicht erlernbar. Das spart Schulungskosten und steigert die Transaktionsgeschwindigkeit. Der hohe Automatisierungsgrad schafft zusätzlich Freiräume für die Betreuung und Beratung der Kunden.

Um die individuellen Anforderungen und den Bedarf von Versicherungen und Maklern zu ermitteln, legt INTERVISTA großen Wert auf eine präzise und einfache Kommunikation und Abstimmung. Dies geschieht – wie beim Bau, zwischen Architekten und Bauherrn – mittels Bauplänen. Dazu nutzt INTERVISTA das Verfahren Fundamental Modeling System (FMC), das vom Potsdamer Hasso-Plattner-Institut entwickelt wurde. Danach wird zunächst die bestehende IT-Systemarchitektur des Kunden analysiert und visualisiert. Erst dann erfolgt die Implementierung von WebActive Suite. „Mit FMC erhalten unsere Kunden eine Visualisierung der Aufbau- und Ablaufstrukturen in unterschiedlichen Verfeinerungsstufen. Das sorgt immer wieder für Aha- Erlebnisse, da häufig erstmals ein Systemverständnis für den Nutzer möglich wird“, erklärt Stauch.

INTERVISTA entwickelt Auto der Zukunft mit
26 Apr 2016

Portal macht Prozesse bei Volkswagen sicher und transparent

Von der Einparkhilfe bis zum Spurhalteassistenten: Die Zahl der elektronischen Systeme im Auto steigt stetig. Für die Hersteller bedeutet dies einen erhöhten Informations- und Kommunikationsbedarf der Entwicklungsabteilungen. Das Softwareunternehmen INTERVISTA AG aus Potsdam hat daher ein Portal entwickelt, das als zentrale Drehscheibe die gesamten Prozesse sicher und transparent macht.

„Autos stecken heute voll komplexer Technik. Damit zum Beispiel ein Spurhalteassistent funktionieren kann, müssen zahlreiche unterschiedliche Komponenten wie Bremsen, Lenkung oder Kameras zusammenwirken“, sagt Peter Tabeling, Leiter des Bereichs Consulting bei der INTERVISTA AG. Die Automobilhersteller werden dadurch vor die Herausforderung gestellt, den
reibungslosen Informationsaustausch von ganz unterschiedlichen Entwicklungsabteilungen zu gewährleisten. „Erst so wird eine effiziente Arbeitsteilung möglich“, erklärt Tabeling.

Das von INTERVISTA für Volkswagen entwickelte Portal dient als zentrale Informations- und Kommunikationsdrehscheibe. Alle Mitarbeiter, die an der Entwicklung beteiligt sind, haben darauf Zugriff. Durch die Vergabe von unterschiedlichen Rechten und Rollen von Benutzern bleibt die Vertraulichkeit von sensiblen Inhalten gewahrt. Alle Dokumente wie graphische Darstellungen,
Pläne und Tabellen können hinterlegt werden. Diese zentrale Ablage ist Teil eines Gesamtkonzeptes zur Dokumentation der Entwicklungsprozesse und der technischen Lösungen. Ein wichtiger Vorteil dieses Gesamtansatzes ist die lückenlose Dokumentation. „Jeder einzelne Schritt wird transparent und ist so auch für Dritte nachvollziehbar“, so Tabeling. Diese lückenlose Dokumentation ist zum einen geeignet, um das Produkthaftungsrisiko für Automobilhersteller zu reduzieren. Wurden alle geltenden Normen bei der Entwicklung eingehalten, kann dies auch im Nachhinein zweifelsfrei belegt werden.

Zum anderen ermöglicht die lückenlose Dokumentation auch die Sicherung von bereits vorhandenem Wissen. Für Tabeling ein nicht zu unterschätzender Faktor für die Zukunftsfähigkeit von Unternehmen: „Dadurch, dass auch ältere Projektinformationen im System hinterlegt und abrufbar sind, bleibt detailliertes Wissen auch nach dem Abschluss eines Projekts vorhanden und kann so bei künftigen Entwicklungen gegebenenfalls zum entscheidenden Wettbewerbsvorteil werden“, sagt er. Die Entwicklung des Portals für Volkswagen erfordert bei INTERVISTA ein besonders qualifiziertes Personal. Das Unternehmen ist daher ständig auf der Suche nach neuen Mitarbeitern. „Technikaffine und teamfähige Hochschulabsolventen sind bei uns jederzeit willkommen“, so Matthias Stauch, Vorstandsvorsitzender der INTERVISTA AG.

„Internet of Things“ wird „Made in Germany“ pushen
21 Nov 2014

Der Standort Deutschland  hat die Chance, bei der neuen Ära des Internets ganz vorn mitzuspielen. Das „Internet of Things“ (IoT) fokussiert sich auf das Implementieren von Software und Sensoren in alle Bereiche von Industrie und Gebrauchs- und Produktionsmittel.  Hier liegen die klassischen Stärken der deutschen Wirtschaft, die am Weltmarkt ganz vorn positioniert ist. Zur Digitalisierung der Produktionsprozesse ist die Erfassung von Produktdaten und Betriebsdaten notwendig. Der deutschen Industrie steht ein Paradigmenwechsel bevor.

Deutschland war in den bisherigen drei Entwicklungsstufen der Daten- und Internetrevolution nur Zaungast auf den hinteren Plätzen. Das könnte sich jetzt ändern. Die nächste Stufe der digitalen Revolution wird die Industrieproduktion in den Fokus stellen: Das „Internet of Things“. Hier kann Exportweltmeister Deutschland durch seine weltweit führende Marktposition bei Industrie, Maschinen und Autos punkten und hat so beste Chancen, die nächste Phase der Internet-Entwicklung zu dominieren. Weiter lesen →

Intervista hält Kontakt zu Studierenden der Uni Potsdam
12 Nov 2014

Die INTERVISTA AG ist bestrebt den Kontakt zu den Studierenden der Universität Potsdam aufrecht zu erhalten und besuchte dazu am 11.11.2014  die UniContact Messe. Denn bei der Intervista AG werden die IT-Experten von morgen in „echter Handarbeit“ aus den Absolventen von heute geformt – und das mit Erfolg.

Praktikum, Werksstudentenstelle, Abschlussarbeit im Unternehmen, Festanstellung direkt nach dem Bachelor- oder Masterabschluss – das sind nicht etwa die einzelnen Möglichkeiten die Studierenden bei der INTERVISTA AG offen stehen, sondern vielmehr sind alle zusammen ein üblicher Werdegang für Angestellte dieses Unternehmens. Während man in den Medien vom Fachkräftemangel in der IT-Branche hört, entwickelt, begleitet und fördert die INTERVISTA AG ihre Fachkräfte mit großem Erfolg selbst. Da kommt der akademische Hintergrund des Prokuristen und Mitglieds der Geschäftsleitung, Dr. Peter Tabeling, doch gerade recht. Denn als ehemaliger Dozent am Hasso-Plattner-Institut hat er Erfahrungen aus erster Hand, wie es im Leben der Studierenden zugeht wenn die heiße Prüfungsphase ansteht, die Deadline der Abschlussarbeit näher rückt oder die Ungewissheit über die Jobaussichten nach dem Studienabschluss langsam wächst. Und nicht zuletzt deshalb fühlen Studierende und Absolventen sich bei der INTERVISTA AG wohl. Weiter lesen →