Presseschau

Was andere über uns, unsere Produkte und Dienstleistungen schreiben

18. November 2010

„Das Handy als Verräter“

Die „Stiftung Wartentest“ berichtet in der aktuellen Ausgabe 12/2010 auf den Seiten 14 und 15 der Zeitschrift „Finanztest“ über die Funktionsweise, Nutzungsmöglichkeiten und Kosten einer Handyortung.

„Handynutzer sind nicht nur immer erreichbar, sondern auch jederzeit auffindbar.“  – so der Grundgedanke des Artikels im Finanztest zum Thema „Das Handy als Verräter“.

Laut Bitkom, der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und Neue Medien, nutzen bereits „mehrere zehntausend Eltern“ Ortungsdienste im Internet, um ihre Kinder zu orten. Aber auch gestohlene oder verlorengegangene Handys können mit dem Dienst geortet werden, sagt Matthias Stauch, Vorstand der Intervista AG. Der Präventionsdienst setzt allerdings voraus, dass das Handy vor der Ortung registriert und freigeschaltet wurde und zum Zeitpunkt der Ortung auch eingeschaltet ist.

Für die Ortung wird das Handy im Internet bei dem Dienst angemeldet und anschließend per SMS freigeschaltet. Somit stellt die Ortung des eigenen Handys rechtlich keine Probleme dar. Anders ist es, wenn man ein fremdes Handy registriert und „heimlich“ die SMS-Freischaltung durchführt. Laut Rechtsanwalt Christian Solmecke kommt hier als Strafbestand „[…] die Fälschung beweiserheblicher Daten infrage. Das kann im Höchstfall mit einer Freiheitsstrafe von bis zu fünf Jahren bestraft werden“. Um das zu verhindern, schreibt der Gesetzgeber eine Informations-SMS vor, die nach jeder fünften Ortung an das geortete Handy verschickt werden muss. Da das in der Praxis noch nicht so recht funktioniert, ist in den kommenden Monaten eine Novellierung des Gesetzes vorgesehen.

Die Ortung verläuft über zwei Verfahren. Das Global Positioning System (GPS) ist genauer, setzt allerdings einen im Handy eingebauten GPS-Empfänger voraus.

Das Funkzellen-Verfahren (GSM-Ortung) ist mit jedem Handy möglich, sofern es eingeschaltet ist. Die Ortungsgenauigkeit liegt dabei in Ballungsgebieten bei 40 bis 800 Metern. Je ländlicher die Gegend ist, desto größer werden auch die Zellen und die Abweichung des Ortungsergebnisses vom eigentlichen Standort des Handys.

Der Marktführer picosweb.de und der Ableger handyortung.info der INTERVISTA AG war gleichzeitig auch der preiswerteste Anbieter im kleinen Mitbewerberfeld. Mit Kosten zwischen 49 Cent (picosweb.de, handyortung.info) und 99 Cent pro Ortung (bei einigen Anbietern fallen auch Einrichtungsgebühren oder monatliche Kosten an), ist die Eigenortung eine sinnvolle vorbeugende Maßnahme die Eltern, Aufsichtspflichtigen oder Besitzer schützenswerten Eigentums angeraten ist, um bei Verlust oder Diebstahl selbst zu orten und ggf. die Polizei zu informieren.

10. Februar 2010

Handyortung rettet junger Frau das Leben

Vor wenigen Tagen verunfallte eine Junge Frau auf der A 72 in der Nähe von Vielau – zwischen Plauen und Chemnitz.

Mit einer Kopfverletzung fuhr Sie anschließend weiter, verließ die Autobahn und irrte mit ihrem Auto über die umliegenden Straßen, bis sie auf einem Feldweg stehen blieb und die Polizei mit einem Notruf alamierte.

Da sie ihren Standort nicht kannte, wurde durch die Polizei ihr Handy geortet. Die junge Frau wurde mit starker Unterkühlung und einer Kopfverletzung ins Krankenhaus eingeliefert.

Die INTERVISTA AG bietet mit piCOS — Der Handyorter die passende Plattform, um sich für die Ortung anzumelden — keine Registrierungsgebühr, keine monatlichen Kosten, jede Ortung für nur 0,49 Euro.

04. Januar 2010

Aktion SCHAU HIN!: Handyortung ratsam

Die Aktion “SCHAU HIN!” des Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) in Partnerschaft mit Vodafone, ARD, ZDF und TV Spielfilm hat eine Sammlung von Hinweisen zur Handy-Nutzung durch Kinder zusammengestellt.

Im Artikel Kindgerechter Umgang mit dem Handy: Klare Regeln vereinbaren wird im Speziellen darauf eingegangen, ab welchem Alter man sein Kind mit dem Handy ausstatten sollte, was es zu beachten gibt, wieviele Funktionen ein Handy haben sollte und worauf es insbesondere zu achten gilt. Dabei wird unter anderem darauf hingewiesen, dass für “Notfälle … auch die Möglichkeit einer Handyortung ratsam” sei.

Die INTERVISTA AG bietet mit piCOS — Der Handyorter die passende Plattform, um sich für die Ortung anzumelden — keine Registrierungsgebühr, keine Monatlichen Kosten, jede Ortung für nur 0,49EUR.

Die Aktion “SCHAU HIN!” widmet sich der Unterstützung von Eltern und will “praktische Orientierungshilfen zur Mediennutzung und -erziehung … ” geben. Dabei ist es das Ziel “die Sensibilisierung der Öffentlichkeit für das Thema “Kinder und Medien”. Damit einhergehend gibt die Initiative Tipps und Informationen zu elektronischen Medienangeboten und deren Handhabung – in Verbindung mit gezielten ganzheitlichen Erziehungstipps für die 3- bis 13-Jährigen.”

02. Dezember 2009

Handyortung führt zur Festnahme von Peter Paul M.

Der am Donnerstag letzter Woche aus der JVA Aachen mit einem Komplizen entflohene Peter Paul M. wurde nach fünftägiger Flucht von einem Sondereinsatzkommando der Polizei auf offener Landstraße gefasst.
Der 46-jährige Peter Paul M. war auf einem Damenrad nahe Mülheim in Richtung Duisburg unterwegs als die Beamten auf freiem Feld in der Nähe einer Baustelle zugriffen. Laut Berichterstattung der Bildzeitung war der Flüchtige völlig überrascht und leistete keinerlei Gegenwähr.

Ein wichtiger Schlüsselfaktor bei der Suche nach dem entflohenen Mörder war die Ortung eines in seinem Besitz befindlichen Handys. Hiermit war es den Fahndern möglich den Aufenthaltsort einzugrenzen und die Festnahme ohne Gefahr von Ausweichflucht und Geiselnahme einzugehen.

Großer Schutz für die Bevölkerung mit einer kleinen Ortung. Ein Schutz, den sich jeder leisten kann. Mit der Handy-Ortung von piCOS geht man kein Abonnement ein und zahlt nur 49Cent pro Ortung.

RTL Aktuell: Handy-Ortung

Peter Paul M. und Handy-Ortung | RTL-now.rtl.deRTL Aktuell: “Als die Polizei ihn festnimmt, ist Peter Paul M. völlig überrumpelt. Die Ermittler waren seinem Handy gefolgt. Diese Methode war dem Ausbrecher nach langer Haft offenbar unbekannt. Handy-Ortung ist inzwischen auch für Privatpersonen möglich.”

RTL Aktuell beschäftigt sich dabei mit dem Thema Handy-Ortung, wie die Handy-Ortung erfolgreich von der Polizei eingesetzt wurde, um einen flüchtigen Schwerverbrecher zu stellen und welche Möglichkeiten für Privatpersonen zur Verfügung stehen. Zu sehen sind dabei unter anderem Bilder der Handy-Ortung piCOS – DER HANDYORTER und Partnern. Im Beitrag geht RTL auch auf die Risiken und die Möglichkeiten einer Handy-Ortung ein.

Links:

01. Dezember 2009

Geklaut oder nicht?

Geklaut oder nicht | pcpraxis.deDas Computer-Magazin „PC Pr@xis“ berichtet im Heft 10/09 „Mobil Praxis“ über die Fallstricke beim privaten Kauf von Handys im Weiterverkauf und empfiehlt zur Absicherung den piCOS-Dienst von www.mobiliste.de.

Das PC Magazin beschäftigt sich dabei unter anderem mit dem Thema “Geklaut oder nicht”. Bei allzu verlockenden Handy-Angeboten in Online-Auktionshäusern aus privater Hand stellt sich oft die Frage der Herkunft.

Mobiliste.de bietet dem interessierten Käufer die Möglichkeit zur Überprüfung in seinem Datenbestand gestohlen gemeldeter Handys sowie in Kooperation den Handyortungsdienst piCOS die Ortung für das eigene Handy an. Ergänzend zur Diebstahlversicherung – die sich bei Gebrauchtgeräten selten lohnt – kann man jeder Zeit herausfinden, wo man sein Handy liegen gelassen hat.

23. August 2009

Privatzone Handy – Wie weit darf elterliche Kontrolle gehen?

Privatzone Handy - Wie weit darf elterliche Kontrolle gehen? | medienbewusst.de - kinder. medien. kompetenz.Bereits 92 Prozent aller Kinder und Jugendlichen verfügen über ein Mobiltelefon. Damit sind auch die Jüngsten jederzeit für ihre Freunde, Schulkameraden und natürlich die Eltern erreichbar.

Ein Handy in Kinderhand bedeutet für viele Eltern ein Mehr an Sicherheit. Ob der Bus verpasst oder die Zeit beim Spielen vergessen wurde – Eltern können ihre Kinder jeder Zeit finden. Für den Notfall gibt es Handyortungsdienste wie piCOS. Mit Hilfe von piCOS können Eltern feststellen, wo sich ihre Kinder befinden. Auch ohne dass diese anzurufen.

Kinder müssen darüber informiert sein das ihre Eltern solche Services nutzen. Es geht nicht um eine Überwachung der Aktivitäten des Kindes. Die Handyortung ist vielmehr ein Hilfsmittel für den Notfall. Das muss nicht gleich einer Entführung zu tun haben, sondern kann auch ein Sturz mit dem Fahrrad sein.

20. Mai 2009

Handyortung: Mobiltelefone als Babysitter

WDR-Fernsehen - Handyortung: mobile Telefone als BabysitterWenn Kinder älter und damit selbständiger werden, haben viele Eltern unruhige Stunden. Warum ist mein Kind noch nicht zu Hause? Auf welchem Spielplatz tummelt sich mein Kind?

Unkomplizierte Antworten kann hier die Handyortung geben.  Wichtig ist hierbei die Kinder vorab einzuweisen. Jede fünfte Ortung wird als SMS dem Handy mitgeteilt. Die Mobilfunkprovider haben sich zu dieser Mitteilung verpflichtet. Es dient dem Schutz des Besitzers vor heimlicher Ortung durch Dritte.

23. Februar 2009

Handy-Ortung – Verbraucherschützer warnen

Focus OnlineDie Handyortung erfordert die Einverständniserklärung des Nutzers. Der sächsische Verbraucherzentral warnt vor der blauäugigen Nutzung von Ortungsdiensten.

Der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (Bitkom) weiß zu berichten, dass bereits zehntausende Eltern sich und die Handys Ihrer Schützlinge bei diversen Handyortungsdiensten registriert haben.

Bei mehr als 50.000 jährlich vermisst gemeldeten Kindern und Jugendlichen, hält Bitkom Präsidiumsmitglied Dieter Kempf  die Handyortung für einen sinnvollen „Sicherheitsgewinn“.

10. Dezember 2008

Zentrale Apotheker Notdienst-Nummer: 22833

Aponet - Das offizielle Gesundheitsportal der ApothekerInnenJede Nacht sind 2000 Apotheker für 20000 Patienten da. – Welche Apotheken auch nachts und an den Wochenenden geöffnet sind, kann man unter der bundesweit einheitlichen Notdienstnummer der Apotheker – 22833 – herausfinden.

Per SMS “apo” an die 22833: Nach Versenden einer SMS mit dem Inhalt “apo” an die 22833 wird der Kunde mit einer Text-SMS zur Zustimmung für die Ortung seines Standortes über die Mobilfunkzelle gebeten. Sendet er dazu “ja” an die 22833, erfolgt die Lokalisierung des Kunden, und per SMS werden die zwei nächstgelegenen Notdienst-Apotheken mit Adresse, Öffnungszeiten und Telefonnummer übermittelt.

02. Juni 2008

Überwachung? piCOS Handyortung von Intervista hilft in Notfällen

ARD TagesthemenDen Fällen privater „Überwachung“ gingen die ARD „Tagesthemen“ am 2. Juni 2008 nach und stellte die piCOS – Handyortung von Intervista ausführlich vor.Resultat:Der Ruf der Handyortung, ein Überwachungs- und Spionagetool zu sein, steht gegen die positive Erfahrung im Alltag! Intervista verzeichnet bis heute keinen einzigen Missbrauchsfall.

Der eigentliche Wert der Ortung als Notfalllösung überwiegt die möglichen, aber sehr seltenen Missbrauchsfälle bei weitem. Die ARD Tagesthemen haben mit dem ausgewogenen Bericht die privaten Mehrwerte für Familien gezeigt, aber auch Datenschützer zu Wort kommen lassen. Resultat: Die private Handyortung im Alltag löst einfach und preiswert viele Probleme mit Technik von heute. Warum sonst hat die piCOS Handyortung so viele Nutzer?

13. Mai 2008

Handy Orten – Diese Dienste gibt es

Guter Rat.deDer Ortungsdienst piCOS von Intervista eignet sich für Nutzer, die nicht gerne lange Vertragslaufzeiten eingehen. Es gibt weder eine Grund- noch eine Einrichtungsgebühr. Die Anmeldung erfolgt auf dem Internetportal, Intervista prüft die angegebene E-Mail des Nutzers.

Danach erhält der Kunde eine SMS zur Anmeldebestätigung. Eine Ortung kostet 49 Cent. Bezahlt wird per Gutschein oder Premium-SMS. Der Datenschutz ist bei piCos gewährleistet. Erst wenn das angegebene Handy per SMS der Ortung zugestimmt hat, kann sich der Benutzer einloggen.

05. September 2007

Handy-Ortung von piCOS

ConnectDer Discounter Aldi Nord bietet z.Z. ein Handy speziell für Senioren an. Das Handy soll große Tasten, gut lesbare Ziffern, Notruftaste und eine integrierte Freisprech-einrichtung bieten. Es ist für 99,99 Euro erhältlich. Als besonderen Dienst kann über den Ortungsdienst piCOS eine Ortungsfunktion eingerichtet werden

Die Ortungsfunktion wird bei PiCos über eine Anmeldung im Internet unter www.piCOSweb.de gebucht. Der Dienst ist mit jedem anderen Mobiltelefon nutzbar. Um PiCos zu nutzen, ist eine SMS mit dem Einverständnis zur Ortung notwendig. Die Ortung kostet 49 cent.