Vor wenigen Tagen verunfallte eine Junge Frau auf der A 72 in der Nähe von Vielau – zwischen Plauen und Chemnitz.
Mit einer Kopfverletzung fuhr Sie anschließend weiter, verließ die Autobahn und irrte mit ihrem Auto über die umliegenden Straßen, bis sie auf einem Feldweg stehen blieb und die Polizei mit einem Notruf alamierte.
Da sie ihren Standort nicht kannte, wurde durch die Polizei ihr Handy geortet. Die junge Frau wurde mit starker Unterkühlung und einer Kopfverletzung ins Krankenhaus eingeliefert.
Die INTERVISTA AG bietet mit piCOS — Der Handyorter die passende Plattform, um sich für die Ortung anzumelden — keine Registrierungsgebühr, keine monatlichen Kosten, jede Ortung für nur 0,49 Euro.
Die Aktion “SCHAU HIN!” des Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) in Partnerschaft mit Vodafone, ARD, ZDF und TV Spielfilm hat eine Sammlung von Hinweisen zur Handy-Nutzung durch Kinder zusammengestellt.
Im Artikel Kindgerechter Umgang mit dem Handy: Klare Regeln vereinbaren wird im Speziellen darauf eingegangen, ab welchem Alter man sein Kind mit dem Handy ausstatten sollte, was es zu beachten gibt, wieviele Funktionen ein Handy haben sollte und worauf es insbesondere zu achten gilt. Dabei wird unter anderem darauf hingewiesen, dass für “Notfälle … auch die Möglichkeit einer Handyortung ratsam” sei.
Die INTERVISTA AG bietet mit piCOS — Der Handyorter die passende Plattform, um sich für die Ortung anzumelden — keine Registrierungsgebühr, keine Monatlichen Kosten, jede Ortung für nur 0,49EUR.
Die Aktion “SCHAU HIN!” widmet sich der Unterstützung von Eltern und will “praktische Orientierungshilfen zur Mediennutzung und -erziehung … ” geben. Dabei ist es das Ziel “die Sensibilisierung der Öffentlichkeit für das Thema “Kinder und Medien”. Damit einhergehend gibt die Initiative Tipps und Informationen zu elektronischen Medienangeboten und deren Handhabung – in Verbindung mit gezielten ganzheitlichen Erziehungstipps für die 3- bis 13-Jährigen.”
Der am Donnerstag letzter Woche aus der JVA Aachen mit einem Komplizen entflohene Peter Paul M. wurde nach fünftägiger Flucht von einem Sondereinsatzkommando der Polizei auf offener Landstraße gefasst.
Der 46-jährige Peter Paul M. war auf einem Damenrad nahe Mülheim in Richtung Duisburg unterwegs als die Beamten auf freiem Feld in der Nähe einer Baustelle zugriffen. Laut Berichterstattung der Bildzeitung war der Flüchtige völlig überrascht und leistete keinerlei Gegenwähr.
Ein wichtiger Schlüsselfaktor bei der Suche nach dem entflohenen Mörder war die Ortung eines in seinem Besitz befindlichen Handys. Hiermit war es den Fahndern möglich den Aufenthaltsort einzugrenzen und die Festnahme ohne Gefahr von Ausweichflucht und Geiselnahme einzugehen.
Großer Schutz für die Bevölkerung mit einer kleinen Ortung. Ein Schutz, den sich jeder leisten kann. Mit der Handy-Ortung von piCOS geht man kein Abonnement ein und zahlt nur 49Cent pro Ortung.
RTL Aktuell: “Als die Polizei ihn festnimmt, ist Peter Paul M. völlig überrumpelt. Die Ermittler waren seinem Handy gefolgt. Diese Methode war dem Ausbrecher nach langer Haft offenbar unbekannt. Handy-Ortung ist inzwischen auch für Privatpersonen möglich.”
RTL Aktuell beschäftigt sich dabei mit dem Thema Handy-Ortung, wie die Handy-Ortung erfolgreich von der Polizei eingesetzt wurde, um einen flüchtigen Schwerverbrecher zu stellen und welche Möglichkeiten für Privatpersonen zur Verfügung stehen. Zu sehen sind dabei unter anderem Bilder der Handy-Ortung piCOS – DER HANDYORTER und Partnern. Im Beitrag geht RTL auch auf die Risiken und die Möglichkeiten einer Handy-Ortung ein.
Links:
Das Computer-Magazin „PC Pr@xis“ berichtet im Heft 10/09 „Mobil Praxis“ über die Fallstricke beim privaten Kauf von Handys im Weiterverkauf und empfiehlt zur Absicherung den piCOS-Dienst von www.mobiliste.de.
Das PC Magazin beschäftigt sich dabei unter anderem mit dem Thema “Geklaut oder nicht”. Bei allzu verlockenden Handy-Angeboten in Online-Auktionshäusern aus privater Hand stellt sich oft die Frage der Herkunft.
Mobiliste.de bietet dem interessierten Käufer die Möglichkeit zur Überprüfung in seinem Datenbestand gestohlen gemeldeter Handys sowie in Kooperation den Handyortungsdienst piCOS die Ortung für das eigene Handy an. Ergänzend zur Diebstahlversicherung – die sich bei Gebrauchtgeräten selten lohnt – kann man jeder Zeit herausfinden, wo man sein Handy liegen gelassen hat.
About 92 percent of all jung adults and kids allready possess their own cellphone. So they are always available for their friends, classmates and of course their parents.
A cellphone in a child’s hand for many parents means a sureplus in security. If they missed the bus or just forgot the time in playing — parents may locate their children at any time. For the emergency case there is piCOS – Der Handyorter. With the help of piCOS parents may see where a child is – without doing a phone call.
Children – under German law – have to be informed that a parent is using a cell-tracking service. PiCOS is not about survaillance, but rather a tool for the case of an emergency. From the tiny bycicle accident up to a missing case.
Wenn Kinder älter und damit selbständiger werden, haben viele Eltern unruhige Stunden. Warum ist mein Kind noch nicht zu Hause? Auf welchem Spielplatz tummelt sich mein Kind?
Unkomplizierte Antworten kann hier die Handyortung geben. Wichtig ist hierbei die Kinder vorab einzuweisen. Jede fünfte Ortung wird als SMS dem Handy mitgeteilt. Die Mobilfunkprovider haben sich zu dieser Mitteilung verpflichtet. Es dient dem Schutz des Besitzers vor heimlicher Ortung durch Dritte.
Die Handyortung erfordert die Einverständniserklärung des Nutzers. Der sächsische Verbraucherzentral warnt vor der blauäugigen Nutzung von Ortungsdiensten.
Der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (Bitkom) weiß zu berichten, dass bereits zehntausende Eltern sich und die Handys Ihrer Schützlinge bei diversen Handyortungsdiensten registriert haben.
Bei mehr als 50.000 jährlich vermisst gemeldeten Kindern und Jugendlichen, hält Bitkom Präsidiumsmitglied Dieter Kempf die Handyortung für einen sinnvollen „Sicherheitsgewinn“.
Jede Nacht sind 2000 Apotheker für 20000 Patienten da. – Welche Apotheken auch nachts und an den Wochenenden geöffnet sind, kann man unter der bundesweit einheitlichen Notdienstnummer der Apotheker – 22833 – herausfinden.
Per SMS “apo” an die 22833: Nach Versenden einer SMS mit dem Inhalt “apo” an die 22833 wird der Kunde mit einer Text-SMS zur Zustimmung für die Ortung seines Standortes über die Mobilfunkzelle gebeten. Sendet er dazu “ja” an die 22833, erfolgt die Lokalisierung des Kunden, und per SMS werden die zwei nächstgelegenen Notdienst-Apotheken mit Adresse, Öffnungszeiten und Telefonnummer übermittelt.
Den Fällen privater „Überwachung“ gingen die ARD „Tagesthemen“ am 2. Juni 2008 nach und stellte die piCOS – Handyortung von Intervista ausführlich vor.Resultat:Der Ruf der Handyortung, ein Überwachungs- und Spionagetool zu sein, steht gegen die positive Erfahrung im Alltag! Intervista verzeichnet bis heute keinen einzigen Missbrauchsfall.
Der eigentliche Wert der Ortung als Notfalllösung überwiegt die möglichen, aber sehr seltenen Missbrauchsfälle bei weitem. Die ARD Tagesthemen haben mit dem ausgewogenen Bericht die privaten Mehrwerte für Familien gezeigt, aber auch Datenschützer zu Wort kommen lassen. Resultat: Die private Handyortung im Alltag löst einfach und preiswert viele Probleme mit Technik von heute. Warum sonst hat die piCOS Handyortung so viele Nutzer?
Der Ortungsdienst piCOS von Intervista eignet sich für Nutzer, die nicht gerne lange Vertragslaufzeiten eingehen. Es gibt weder eine Grund- noch eine Einrichtungsgebühr. Die Anmeldung erfolgt auf dem Internetportal, Intervista prüft die angegebene E-Mail des Nutzers.
Danach erhält der Kunde eine SMS zur Anmeldebestätigung. Eine Ortung kostet 49 Cent. Bezahlt wird per Gutschein oder Premium-SMS. Der Datenschutz ist bei piCos gewährleistet. Erst wenn das angegebene Handy per SMS der Ortung zugestimmt hat, kann sich der Benutzer einloggen.
Der Discounter Aldi Nord bietet z.Z. ein Handy speziell für Senioren an. Das Handy soll große Tasten, gut lesbare Ziffern, Notruftaste und eine integrierte Freisprech-einrichtung bieten. Es ist für 99,99 Euro erhältlich. Als besonderen Dienst kann über den Ortungsdienst piCOS eine Ortungsfunktion eingerichtet werden
Die Ortungsfunktion wird bei PiCos über eine Anmeldung im Internet unter www.piCOSweb.de gebucht. Der Dienst ist mit jedem anderen Mobiltelefon nutzbar. Um PiCos zu nutzen, ist eine SMS mit dem Einverständnis zur Ortung notwendig. Die Ortung kostet 49 cent.
Matthias Stauch, Vorstand der INTERVISTA AG war am 27. Februar 2007 in der Sendung AKTE 07 bei SAT.1 zu Gast, um im Live-Test die piCOS-Handyortung von Intervista vorzustellen. Jedes Jahr verlieren Tausende ihr Handy, das so viele wertvolle Nummern gespeichert hat.
Der aktuelle Anlass war der Fall des LKW-Fahrers Florian Großmann (23) aus Berlin. Ihm war es gelungen, sein gestohlenes Handy durch Ortung wiederzufinden. Dazu nutzte er die Internet-Plattform www.picosweb.de und konnte mit den Ortungsdaten die beiden Diebe stellen. Zwei Polizisten in Zivil konnten die Täter festsetzen.